Abschriften von Zülpich betreffenden Urkunden und Vereinbarungen zwischen Kurköln und Jülich von 1254, 1279 und 1299; Abschrift der Vereinbarung zwischen Kurfürst Friedrich von Saarwerden und Herzog Wilhelm von Jülich über die beiderseitigen Gerechtsame zu Zülpich, 1395; Verzeichnis der Verkaufs- und Verbrauchssteuern in der Stadt Zülpich, o. D. [1. Hälfte 15. Jh.]; Schöffenweistum der Bannmeile und des Burgfrieden zu Zülpich, 1375; Weistum des Gerichts Mersburden; Weistum des Gerichts Palenz, 1404; Weistum des Marktrechts zu Zülpich; Abschrift der Schöffenordnung zu Zülpich von Kurfürst Dietrich II., 1437; Testament der Witwe des Jakob Geych, Schöffen zu Zülpich, 1407; Abschrift der Landesvereinigung von 1463; Quittung der Kölner Bürgerin Elisabeth von Brugge über 5 Gulden Leibrente der Stadt Zülpich, 1505 Januar 6; Steueranschlag von 1517; Klage der Witwe des Wilhelm von Gertzen zu Zülpich, dass die Jülicher 4 Morgen in der Zülpicher Gemarkung in ihren Gerichtszwang ziehen wollen, 1568