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Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph von Königsmarck bzw.
der bremisch-verdischen Landesregierung mit dem Reichsrat und Grafen
Bengt Oxenstierna in Warschau (1656), Riga (1662-1664) und Hamburg
(1674)
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Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph von Königsmarck bzw.
der bremisch-verdischen Landesregierung mit dem Reichsrat und Grafen
Bengt Oxenstierna in Warschau (1656), Riga (1662-1664) und Hamburg
(1674)
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1656-1674
Enthält: Korrespondenz vom 15. Februar bis 14. April 1656, vom 26. September 1662 bis 11. Januar 1664 und vom 4. bis 10. August 1674, u.a. zum Schwedisch-Polnischen und zum Russisch-Polnischen Krieg, zu Werbungen und zur Türkenhilfe
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Oxenstierna, Bengt Graf, Reichsrat, schwedischer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.