Kaufabrede zwischen dem Deutschen Orden als Käufer, vertreten durch Georg Hundt von Wenckhaim, Statthalter der Ballei Franken sowie Komtur zu Ellingen und Nürnberg, Phillips v. Altdorff genannt Welschloher, Komtur zu Kapffenburgk und Oettingen, sowie Volprecht v. Schwalbach, Komtur zu Hailbronn, und den Brüdern Hans Friedrich Gozmann, Amtmann zu Heldperg, und Hans Christoff Gozman über den Anteil der letzteren am Gut Stopffenhaim für 53.000 fl. Zeugen: Johann Philipp v. Seckendorff, Domherrn und Senior zu Bamberg, Joachim v. Streitpergk, Landrichter zu Bamberg, Hans Joachim Stieber zu Buttenhaim, bambergischer Rat, Veith v. Lichtenstein zum Geiersberg, Merttin v. Rossenaw zu Keschenbach, Amtmann zum Furttenbergk. - Siegel und Unterschrift: Vertreter des Käufers, Verkäufer und Zeugen.
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Kaufabrede zwischen dem Deutschen Orden als Käufer, vertreten durch Georg Hundt von Wenckhaim, Statthalter der Ballei Franken sowie Komtur zu Ellingen und Nürnberg, Phillips v. Altdorff genannt Welschloher, Komtur zu Kapffenburgk und Oettingen, sowie Volprecht v. Schwalbach, Komtur zu Hailbronn, und den Brüdern Hans Friedrich Gozmann, Amtmann zu Heldperg, und Hans Christoff Gozman über den Anteil der letzteren am Gut Stopffenhaim für 53.000 fl. Zeugen: Johann Philipp v. Seckendorff, Domherrn und Senior zu Bamberg, Joachim v. Streitpergk, Landrichter zu Bamberg, Hans Joachim Stieber zu Buttenhaim, bambergischer Rat, Veith v. Lichtenstein zum Geiersberg, Merttin v. Rossenaw zu Keschenbach, Amtmann zum Furttenbergk. - Siegel und Unterschrift: Vertreter des Käufers, Verkäufer und Zeugen.
Ritterorden, Urkunden 2292
Zusatzklassifikation: Kaufbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1566 Januar 15
Papier
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 8 Petschaftssiegeln. Blattzahl: 1
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 8 Petschaftssiegeln. Blattzahl: 1
Seckendorff-Obersteinbach, Johann Philipp v.
Streitberg, Joachim v.
Gotzmann, Johann Friedrich
Gotzmann, Johann Christoph
Stiebar v. Buttenheim, Johann Joachim
Hund v. Wenkheim, Georg
Altdorf genannt Wollschläger, Philipp v.
Schwalbach, Volprecht v.
Lichtenstein, Veit v.
Rosenau, Martin v.
Franken, Ballei
Ellingen, Kommende
Nürnberg, Kommende
Kapfenburg (Gde. Lauchheim, Lkr. Ostalbkreis, Baden-Württemberg), Kommende
Heilbronn (Baden-Württemberg), Kommende
Oettingen i. Bay. (Lkr. Donau-Ries), DO-Kommende
Stopfenheim (Gde. Ellingen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Rittergut
Bamberg, Domkapitel
Bamberg, Hochstift
Bamberg, Landgericht
Heldburg (Lkr. Hildburghausen, Thüringen), Amtmann
Geiersberg
Keschenbach
Furtenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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