Nordrhein-Westfalen 1
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D 72 Brenker, 60
D 72 Brenker Nachlass Karl Brenker
Nachlass Karl Brenker >> 2. Zeitungsausschnitte und Bildpostkarten zur Orts- und Landesgeschichte
1934 - ca. 1938, ca. 1950, ca. 1967-1976
Enthaeltvermerke: Enthält: Westfalen, Rheinland; Regierungsbezirke Aachen und Düsseldorf Enthält v. a.: Zeitungsausschnitte, Broschüren, Fotos und Bildpostkarten Darin: a) Allgemeines; Karte des Landes Nordrhein-Westfalen (mit Gedichten, Sprüchen, allerlei Verzierungen; um 1950); Westfälisches Naturkundemuseum Münster (Naturschutz, 1976); Westfälisches Landesmuseum für Vor- und Frühgeschichte (Ausgrabungen); Landtagswahlen 1975; Faltblatt "Unser Land zwischen gestern und morgen" (Selbstdarstellung des Landes bzw. der Landesregierung, um 1967); Wahlwerbung der SPD (Landtagswahl 1970) b) Regierungsbezirk Aachen: Staudammbau, Autobahnbau, Hindernisturnen (um 1935); Stadt Aachen (Sehenswürdigkeiten); Monschau (v. a. Fremdenverkehrsprospekt um 1937), die Eifel c) Regierungsbezirk Düsseldorf: das Bergische-Land; Altenberg (der Dom); Burg im Berg. Land (Fremdenverkehrsprospekt um 1937); Stadt Düsseldorf (u. a. Foto des Schlageter-Denkmals); Essen (u. a. Fremdenverkehrsprospekt um 1937); Gummersbach (Fremdenverkehrsprospekt um 1938); "Führer durch das Naturschutzgebiet Neandertal" (1934); Neviges (Fremdenverkehrsprospekt, um 1938); Wuppertal (u. a. Fremdenverkehrsprospekt um 1937)
Brenker, Karl
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Karl Brenker (Bestand)
- 2. Zeitungsausschnitte und Bildpostkarten zur Orts- und Landesgeschichte (Gliederung)