Politisch-ideologische Arbeit mit den Genossenschaftsbäuerinnen und die Tätigkeit der Frauenausschüsse in der sozialistischen Landwirtschaft
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/96427
DY 30-IV A 2/17/78
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Frauen im ZK der SED >> Teil Abteilung Frauen im ZK der SED 1963 - 1971 >> Arbeit mit den werktätigen Frauen >> Frauen in der Landwirtschaft
1963-1971
Enthält u.a.:
Durchsetzung des Beschlusses des Politbüros des ZK der SED über die Veränderung der Arbeit der Frauenausschüsse in den LPG vom 11. Dez. 1965
Enthält auch:
Analyse über die Fluktuationsgründe der Vorsitzenden der Aktivs bei den Räten für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft der Bezirke und Kreise, März 1971; Tätigkeit der Frauenkommissionen bei den Kooperationsräten, 1971
Durchsetzung des Beschlusses des Politbüros des ZK der SED über die Veränderung der Arbeit der Frauenausschüsse in den LPG vom 11. Dez. 1965
Enthält auch:
Analyse über die Fluktuationsgründe der Vorsitzenden der Aktivs bei den Räten für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft der Bezirke und Kreise, März 1971; Tätigkeit der Frauenkommissionen bei den Kooperationsräten, 1971
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Frauen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Frauen im ZK der SED (Gliederung)
- Teil Abteilung Frauen im ZK der SED 1963 - 1971 (Gliederung)
- Arbeit mit den werktätigen Frauen (Gliederung)
- Frauen in der Landwirtschaft (Gliederung)