Karlwilli Damm I; FKK-Persönlichkeiten; FKK-Geschichte
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OA Bestand 9 Nr. 72
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1927-1983
enthält: Box 1 DFK vs. KwD (1964-66). Selbstgesammelte Leserbriefe u. Artikel 1951-82 (Freies Leben, FKK, ...). Verhältnis von FKK und Sport (Zeitungsartikel, Leserbriefe KwD. 1959-1982). Blick ins FKK-Schrifttum (Manuskripte der u. Reaktionen auf die Kolumne In "Das Gymnasion" ZF.77, FKK ZF.61 1970-79). ebd.: Nachruf auf Surén. 50 Jahre Adolf Koch Institut. Die INF. Was ist das? Was will sie?. Bibliographien m. Briefwechsel Hermann Wilke (1961-63) u. Fotoveröffentlichungslisten. Briefe zur FKK-Erziehung (1950er u. 60er). Kopie Eintrag: Adolf Koch (Who's Who in Germanny, 1964). Box 2 Prozesse, Anzeigen, Akten 1963-69: Bffl Kassel, Arno Heller, Annemarie u. Wilhelm Coors, Richard Möller, Karl Jost, Hildegard Damm. Urkunden der Familie (Reinhold, Jörg) Box 3: 3 Fotoalben Gelände BffL u. Ausflüge 1947-51. Festival of Britain 1951 (m. 2 Memoranden BSBA). Am Ende Fotos vom 14. Weltkongreß 1974. Berichts- u. Fotoalbum Zeltlager 1951. Box 4: Fotoalbum Sylt 1952 (Klappholttal, Abessinien), Glüsingen 1958, Klingberg o.J. Fotoalbum Jugendfahrten u. A. ab 1953. Einzelaufnahmen 1950er-70er. Box 5: Briefumschlag m. 2 Fotos FKK-Gruppen USA 1933 v. Kurt Barthel. Lose Fotos v. Aufbau "Sun Valley Gardens" (Marlies u. Karl Ruehle) 1956/57 Fotoalbum Büsssel 1958, 6. INF-Weltkongreß Woburn Abbey Park 1958. Lose Fotografien (teilw. aus den Alben gefallen). Box 6: Biographisches 1927-1983: FKK-Mitgliedsausweise (Freisonnland, LffL), Texte zum Bracht/Zwickel-Erlass (1932, von den Kasseler Zeitungen abgelehnt), NSLB- u. NSDAP-Mitgliedsausweis (1933/37); Zeitungsartikel 1934-40 (SA-Sportabzeichen, Kreissachbearbeiter für Sippenkunde), Anfrage u. Antwort "Deutscher Bund für Körperkultur" (Berlin 1940), Front und Heimat Nr. 18 u. 23 1941, Feldpostkarten (Aktmotive) an Hilde (1944), Wohnungssuche 1946-48, Bericht Jugendfreizeit Meißnerhaus (Toni Nolte) 1948, Berichte u. Fotos Vortrag von Werner Zimmermann in Kassel 1956, Dienststrafverfahren 1956, Briefe von Schülern u. Kollegen 1957-63, Sieger-Urkunden Familie Damm 1958/62/63, Varia zum Ruhestand 1962/63, Ehrungen, Zeitungsartikel, Antrag von Otto Schwalenstöcker zur Verleihung des Ehrenbriefes des Landes Hessen an KWD 1979-81, Todesanzeige, Beileidsschreiben u. Nachrufe (Kopien u. Orginale). Beileiegend: B.B.B.B.B. (Soldatenzeitung) 1944, Lieder u. Gedichte von Schülern o. FKK-Jugendlichen; 2 Geburtstagsglückwunschhefte 1952, 1968; INF-Krongressteilnehemerplaketten; Porträtfoto Din A4.
Bilder
Freikörperkultur
Biographie
Bibliograhie
Rechtsangelegenheiten
Pädagogik
Aktfotografie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ