Beermann, Gerhard
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Dok-P-Theissing, 1595
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> B
Enthält: verheiratet am 16.01.1836 in Nordwalde mit Sophia Schulze - Rohling; Tochter des Franz Fronehoff, genannt Schulze Rohling, geb. 11.06.1811 Nordwalde Tochter: Catharina Elisabeth, geb. 27.11.1836 Everswinkel; verheiratet mit Schulte - Terharn Tochter: Maria Anna Sophia, geb. 19.02.1838 Tochter: Maria Catharina Sophia, geb. 16.10.1839; verheiratet mit Adolf Buermann, genannt Fronehoff Sohn: Bernhard, geb. 15.06.1841; verheiratet mit Anna Maria Gertrud Frenking Sohn: Christof Bernhard Carl, geb. 23.05.1843; verheiratet mit Maria Feldmann Tochter: Anna Catharina Josefine, geb. 13.02.1845; verheiratet mit Bernhard Kalthoff sive Feldwisch Tochter: Christine Franziska, geb. 05.05.1847 Beermann, Bernhard, geb. 15.06.1841 in Everswinkel; Colon; verheiratet am 25.10.1875 in Nottuln mit Anna Maria Gertrud Frenking, geb. 1835 Appelhülsen; Tochter des Schulzen August Frenking und seiner Ehefrau Anna Maria Schmitz Tochter: Sophia Franziska Maria, geb. 04.10.1877 Sohn: Gorwin Ludwig, geb. 11.07.1879 Tochter: Mathilde Hedwig Adolfine, geb. 13.10.1880 Sohn: Carl Ewald Gerhard, geb. 08.04.1842 Tochter: Hedwig Bernhardine Augustine, geb. 14.03.1884 Tochter: Josephine Emilie Renate, geb. 02.05.1886 Tochter: Augustine Emilie Anna Sirene, geb. 05.02.1888 Tochter: Eugenie Maria, geb. 26.08.1890 Beermann, Christof Bernhard Karl, Kreisphysik. in Duisburg, geb. 23.05.1843 in Everswinkel, verheiratet mit Maria Feldmann
Archivale
Bauerschaft: Everswinkel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ