Differenzen mit dem Deutschen Orden und Hohenlohe-Weikersheim wegen des öden Weilers Reckertsfelden.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 5 Bü 489
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 5 Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach (Urkunden, Akten, Amtsbücher)
Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach (Urkunden, Akten, Amtsbücher) >> 4 Verwaltung von Liegenschaften, Rechten und Einkünfte >> 4.2. Markungs-, Güter- und Losungsangelegenheiten
1536,1560,1671,1692-1743,1759
Enthält: 1. Differenzen zwischen Zaisolf von Rosenberg und dem Deutschen Orden wegen Gefällverweigerung rosenbergischer Untertanen auf Deutschordensgütern zu Reckertsfelden, 1560;
2. Streitigkeiten zwischen Hohenlohe-Weikersheim und Hatzfeldt wegen der Schatzung auf der Markung Reckertsfelden, 1654, 1671, 1696, 1704-1706, 1723-1739;
3. Differenzen zwischen Hatzfeldt und Hohenlohe-Weikersheim wegen Reckertsfelden, 1692, 1706, 1717-1726, 1740;
4. Differenzen zwischen Hatzfeldt und Hohenlohe-Weikersheim u.a. wegen des Wiederaufbau des öden Weilers Reckertsfelden, der Jagensgerechtsame und Straftaten hohenlohe-weikersheimischer Untertanen auf hatzfeldtischem Territorium (Conferenz-Acta), 1706-1722, 1735-1736;
5. Differenzen zwischen dem Deutschen Orden und Hohenlohe-Weikersheim wegen der Schatzung von Deutschordens-Erblehengütern hatzfeldtischer Untertanen zu Staigerbach auf der Markung Reckertsfelden durch Hohenlohe-Weikersheim (nach Haltenbergstetten übersandte Abschriften von Akten aus der Registratur des Deutschen Ordens), (1536, 1699, 1716, 1740) 1741-1743;
6. Gesuch des Amtmanns Johann Ludwig Krauß zu Weikersheim um Bezahlung ausstehender Steuern von hatzfeldtischen Untertanen (Reckertsfelder Schatzung), 1759.
2. Streitigkeiten zwischen Hohenlohe-Weikersheim und Hatzfeldt wegen der Schatzung auf der Markung Reckertsfelden, 1654, 1671, 1696, 1704-1706, 1723-1739;
3. Differenzen zwischen Hatzfeldt und Hohenlohe-Weikersheim wegen Reckertsfelden, 1692, 1706, 1717-1726, 1740;
4. Differenzen zwischen Hatzfeldt und Hohenlohe-Weikersheim u.a. wegen des Wiederaufbau des öden Weilers Reckertsfelden, der Jagensgerechtsame und Straftaten hohenlohe-weikersheimischer Untertanen auf hatzfeldtischem Territorium (Conferenz-Acta), 1706-1722, 1735-1736;
5. Differenzen zwischen dem Deutschen Orden und Hohenlohe-Weikersheim wegen der Schatzung von Deutschordens-Erblehengütern hatzfeldtischer Untertanen zu Staigerbach auf der Markung Reckertsfelden durch Hohenlohe-Weikersheim (nach Haltenbergstetten übersandte Abschriften von Akten aus der Registratur des Deutschen Ordens), (1536, 1699, 1716, 1740) 1741-1743;
6. Gesuch des Amtmanns Johann Ludwig Krauß zu Weikersheim um Bezahlung ausstehender Steuern von hatzfeldtischen Untertanen (Reckertsfelder Schatzung), 1759.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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