Feier der Augsburgerischen Konfession. Druckschriften und Handschriften.
Vollständigen Titel anzeigen
B 5/II Nr. 163 f
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1730 - 1764
Enthält:Zettel mit den Ausgaben zum Fest der Augsburger Konfession, so für die Prediger Joachim Negelein (Frauenkirche) u. Johann Herdegen (Heilig-Geist-Spital), die Musiker unter Direktor Zeidler sowie für die gedruckten Programmhefte, 1 Bl. ,1730.Drucke: Griechische Oden des Heinrich Schulze, Arzt und Professor für Altgriechisch. Verlass des Kirchenpflegers (4.6.1764) zum Jubileumsfest.Anordnung (o. Dat.), Anordnung Carl Wilhelm Friedrichs von Brandenburgs (30.7.1755), Verkündigungen von den Kanzeln, Lieder, Gebete (Lit. A. - D.) zum Jubileumsfest.Darin:Titelblatt der Akten des Nbg. Religionsgesprächs 1525 (Druck).2 Bl. (unvollständig) einer lat. Streitschrift zwischen Silvester Heinrich Schmid vs. Wolfgang Boldner.
Umfang/Beschreibung: 8 Prod.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Boldner, Wolfgang
Carl Wilhelm Friedrich (Kfst. Brandenburg)
Herdegen, Johann
Negelein, Joachim
Schmidt, Heinrich
Schulze, Heinrich
Zeitler, N
Augsburger Konfession
Jubileumsfeier
Reformationstag
Religionsgespräch
Religionsgespräch
Liturgie
Festlichkeiten
Chor
Musiker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ