Ausarbeitungen N 1956 (27-45)
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Südost-Institut 139
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1956
Enthält: 27. Bericht über die Planerfüllung in Bulgarien für das zweite Vierteljahr 1956 (5 Bl.); 28. Eine Auflage der ungarischen Parteizeitung 'Szabad Nép' mit Textvariante [Ungarn] (4 Bl.); 29. Umschau in der RVR [Rumänische Volks-Republik; Rumänien]. Tatsachenberichte und Bemerkungen einiger Augenzeugen in den letzten zwei Monaten (13 Bl.); 30. Die Beschuldigungen des Rumänischen Rundfunks gegen Westdeutschland, die Westmächte und die UN [Rumänien, Bundesrepublik Deutschland, UNO] (1 Bl.); 31. Österreich ist bedroht. Pläne und Auseinandersetzungen über die Verstärkung des österreichischen Bundesheeres (12 Bl.); 32. Das Deutschtum in Ungarn nach dem Oktoberaufstand (5 Bl.); 33. Die Lage in Albanien nach dem Ausbruch des Aufstandes in Ungarn (3 Bl.), Die Lage in Bulgarien nach dem Ausbruch des ungarischen Aufstandes (4 Bl.); 34. Programmatische Erklärung des Kroatischen National-Komitees [Kroatien, Jugoslawien] (7 Bl.); 35. Der Beschluss des Zentralkomitees der Ungarischen Kommunistischen Partei (MDP) über die Verbesserung der Lage der Intellektuellen [Ungarn] (zweifach, 12 und 4 Bl.); 36. Die kartographische Erschließung von Montenegro [Jugoslawien] (4 Bl.); 37. Die wissenschaftliche Fachdokumentation in Ungarn (5 Bl.); 38. Bevorstehende Volkszählung in Ungarn im Jahre 1956 (1 Bl.); 39. Fertigstellung des Stalin-Staudammes im Rilagebirge [Bulgarien] (1 Bl.); 40. Über den neuesten 1956 erschienenen Band des rumänischen Sprachatlas [Rumänien] (2 Bl.); 41. Projektierte Kraftwerksbauten am Eisernen Tor und der unteren Donau [Jugoslawien, Rumänien] (1 Bl.); 42. Die Entwicklung in der bulgarischen Emigration Oktober - Dezember 1956 [Bulgarien] (8 Bl.); 43. Die Entwicklung in der kroatischen Emigration Oktober bis Dezember 1956 [Kroatien, Jugoslawien] (11 Bl.); 44. Die Entwicklung der serbischen Emigration Oktober - Dezember 1956 [Serbien, Jugoslawien] (10 Bl.); 45. Presseschau der madjarischen Emigration (in der Zeit vom 1.6. bis zum 1.8.1956) [Ungarn] (ungarisch 11 Bl., deutsch 20 Bl.)
Akten
deutsch
Kroatien, Emigration
Bulgarien, Emigration
Serbien, Emigration
Ungarn, Emigration
Jugoslawien, Emigration
Bulgarien, Planerfüllung
Ungarn
Rumänien
Bundesrepublik Deutschland
Österreich, Bundesheer
Ungarn, Deutsche
Albanien
Bulgarien
Kroatien, National-Komitee
Jugoslawien
Montenegro
Ungarn, Volkszählung
Ungarn, Kommunistische Partei
Ungarn, Intellektuelle
Bulgarien, Rilagebirge
Rilagebirge, Staudamm
Rumänien, Sprachatlas
Eisernes Tor, Kraftwerke
Jugoslawien, Eisernes Tor
Rumänien, Eisernes Tor
UNO
Deutsche, Ungarn
Emigration, Bulgarien
Emigration, Serbien
Emigration, Kroatien
Emigration, Ungarn
Emigration, Jugoslawien
Kraftwerke
Donaukraftwerke
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
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