Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1716: Oktober 1716
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Berichterstattung Reichmanns aus Hadamar
Enthält u.a.: Oberförster und Landhauptmann Johann Christophel Hansen ./. Büchsenspanner Christoph Wetzel: Beleidigung
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Johann Hermann Koster in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Finanzielle Versorgung der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die an Fürst Emanuel von Nassau-Siegen ausgezahlten Gelder
Enthält u.a.: Eheschließung des Johann Engel Scheidt auzs Oberneisen mit seiner Nichte
Enthält u.a.: Geuch des nassau-diezischen Mundschenks Andreas Mauth um Dienstfreiheiten
Enthält u.a.: Geldforderungen des Kreispfennigmeisters Regemortes an Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Einweihung der Hofkirche im Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Kloster Schönau ./. Hofleute zu Reitzenhahn: Lieferung von Bauholz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Reichmann, Johann Hermann Koster, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Magdalena Leumann, Landgraf Karl von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.