Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3086
RA 5466
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1860
Zeugnisse für Tabakspinnerwitwe Anna Agneta Hesse, geborene Steinhagen. - Amtshaakwitwe Ilsabe Margaretha Catharina Carow, geborene Pohlmann. - Tuchhändler Johann Friedrich Burmeister. - Gastwirtwitwe Catharina Luise Elisabeth Otto, geborene Wiechmann. - Arbeitsmann Johann Joachim Röpcke. - Tapezierer Johann Wilhelm Moeglin. - Arbeitsmann Carl Friedrich Steinert. - Mühlenschreiberwitwe Christiane Christine Sophia Bruhns, geborene Porm. - Bertha Catharina Elisabeth Allwardt. - Geschiedene Hauszimmerfrau Sophia Dorothea Amalia Pfeiffer, geborene Möller. - Arbeitsmannwitwe Anna Maria Maaß, geborene Haberkost. - Schiffer und Hafenaufseher Johann Carl Georg Engelbrecht. - Baumann Carl Daniel Friedrich Satow. - Prövner Daniel Georg Heinrich Froh. - Arbeitsmannsohn Johann Heinrich Christoph Ahrens. - Schankwirt Christian Friedrich Samuel Maaß. - Schuhmacher Johann Joachim Christian Kamps. - Arbeitsmann Johann Christoph Vagt. - Krämer Johann Friedrich Mann und Handlungsdiener Christian Friedrich Julius Mann. - Arbeitsmann Friedrich August Jacob Joachim Porath. - Konditor Heinrich August Nicolaus Hartwig und dessen Witwe Maria Dorothea Elisabeth, geborene Löbenitz. - Kaufmanns- und Weinhändlerwitwe Caroline Margaretha Christiana Rose, geborene Tretow. - Spitzenhändlerfrau Friedericke Christine Sophia Wegener, geborene Voigt. - Büdnerwitwe Anna Maria Steinhagen, geborene Sprenger, zu Weitendorf auf Poel (Nachkommen u. a. in New York). - Majorswitwe Wilhelmine von Both, geborene von Zülow. - Schiffszimmergeselle Johann Christin Dähncke (Dehn). - Maurergeselle Ludwig Carl Christoph Lübke. - Hutmacherwitwe Sophia Margaretha Voigt, geborene Schlichting. - Schiffer Hans Heinrich Hoge und dessen Frau Ilsabe Dorothea, geborene Schmidt, und die Kinder der Gastwirtfrau Catharina Dorothea Petersen, geborene Hoge. - Weißbierbrauer Johann Christian Heinrich Behm. - Hafenvogtfrau Agneta Catharina Rosenberg, geborene Krempien. - Baumann Johann Carl Christoph Kasten. - Schiffer Johann Joachim Ernst Gusmer. - Malermeister Johann Heinrich Gustav Kalderach in Chicago (mit Schreiben des Mecklenburg-Schwerinschen Konsulats in St. Louis, Missouri). - Zinngießertochter Friedericke Johanna Schröder. - Arbeitsmann Johann Heinrich Wilhelm Dose. - Matrose Joachim Heinrich Burmeister. - Arbeitsmann Joachim Christian Beese (Behse). - Schankwirtfrau Sophia Maria Steinhagen, geborene Krempien, verehelicht gewesene Gosebeck. - Schornsteinfegerwitwe Caroline Friedericke Ernst, geborene Richter, verehelicht gewesene Fincke. - Trödler Gottlieb Heinrich Friedrich Growe. - Schuhmacherwitwe Anna Christine Caroline Witt, geborene Düberg. - Rentier Johann Friedrich Bartels, früher Pächter in Golchen. - Kornmesser Christian Friedrich Ludwig Wilde und dessen Witwe Johanna Friedericke, geborene Grewe. - Bäcker Carl August Hermann Burmeister. - Arbeitsmann David Meyer. - Schuhmacher Joachim Peter Christoph Hintz und dessen Witwe Maria Sophia Catharina, geborene Wegener. - Senatoren- und Kaufmannfrau Caroline Michaelis, geborene Wachenhusen. - Major a. D. Carl Ferdinand Siegmund von Martius. - Burgmann Joachim Heinrich Trätow zu Lübscheburg.
Band: 29
Band: 29
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ