Einrichtung von staatlichen Lehrgängen an der Hochschule für Musikerziehung für Lehrer und Leiter an Musikschulen für Jugend und Volk
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I. HA Rep. 209 A, Nr. 10
I. HA Rep. 209 A Staatliche Hochschule für Musikerziehung und Kirchenmusik
Staatliche Hochschule für Musikerziehung und Kirchenmusik >> 1 Organisation und Geschäftsbetrieb
Mai 1937 - Juni 1944
Enthält v. a.:
- Zusammenarbeit zwischen der Musikschule für Jugend und Volk und der Hochschule für Musikerziehung, 1937
- Erteilung von Auskünften zu Staatlichen Lehrgängen für Leiter und Lehrer an Musikschulen für Jugend und Volk an andere Städte, Musikschulen und Einzelpersonen, 1938-1943
- Bewertung der Schrift "Musikschulen für Jugend und Volk. Ein Gebot der Stunde" von Fritz Jöde im Jahr 1928
- Vereinbarung von Besprechungsterminen, 1939
- "Volksmusikalische Erziehung auf breitester Grundlage" im Grazer Volksblatt, 19.02.1939 (Druck, Auszüge)
- Information zu den Berufschancen musikalischer Leiter in den Jugendmusikschulen, 1939
- Bewertung und Ablehnung einer Aufnahme des Organisten Hans Schumachers in den Lehrgang für Leiter an Musikschulen für Jugend und Volk, 1939
- Mitteilung an Gertrud Asteroth bezüglich der Ablehnung ihrer Teilnahme an dem Seminar für Lehrer und Leiter an Musikschulen für Jugend und Volk, 1939
- Einstellung der Lehrgänge für Lehrer und Leiter an Musikschulen für Jugend und Volk aufgrund der Kriegsbedingungen, 1940
- Beantwortung einer Anfrage zur Erteilung von Unterricht in Fagott auf Instrumenten französischer Herkunft und Griffweise, 1941
- Empfehlung zur Errichtung einer Musikschule für Jugend und Volk in Göttingen, 1942
- Beantwortung von Anfragen bezüglich der Empfehlung geeigneter Leiter und Lehrer, 1942-1944.
- Zusammenarbeit zwischen der Musikschule für Jugend und Volk und der Hochschule für Musikerziehung, 1937
- Erteilung von Auskünften zu Staatlichen Lehrgängen für Leiter und Lehrer an Musikschulen für Jugend und Volk an andere Städte, Musikschulen und Einzelpersonen, 1938-1943
- Bewertung der Schrift "Musikschulen für Jugend und Volk. Ein Gebot der Stunde" von Fritz Jöde im Jahr 1928
- Vereinbarung von Besprechungsterminen, 1939
- "Volksmusikalische Erziehung auf breitester Grundlage" im Grazer Volksblatt, 19.02.1939 (Druck, Auszüge)
- Information zu den Berufschancen musikalischer Leiter in den Jugendmusikschulen, 1939
- Bewertung und Ablehnung einer Aufnahme des Organisten Hans Schumachers in den Lehrgang für Leiter an Musikschulen für Jugend und Volk, 1939
- Mitteilung an Gertrud Asteroth bezüglich der Ablehnung ihrer Teilnahme an dem Seminar für Lehrer und Leiter an Musikschulen für Jugend und Volk, 1939
- Einstellung der Lehrgänge für Lehrer und Leiter an Musikschulen für Jugend und Volk aufgrund der Kriegsbedingungen, 1940
- Beantwortung einer Anfrage zur Erteilung von Unterricht in Fagott auf Instrumenten französischer Herkunft und Griffweise, 1941
- Empfehlung zur Errichtung einer Musikschule für Jugend und Volk in Göttingen, 1942
- Beantwortung von Anfragen bezüglich der Empfehlung geeigneter Leiter und Lehrer, 1942-1944.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
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- Staatliche Hochschule für Musikerziehung und Kirchenmusik (Bestand)
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