Erwerb einer Teilfläche des Armenfonds Rothenburg 51 von dem Kaufmann Vahlkampf
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Amt 23, 01719
Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 03. Stadtbezirke >> 03.01 Mitte
1937, 1938, 1950, 1951 - 1958
Darin: Band II: - Lagplan mit eingetragenem Verbindungsweg zwischen Rothenburg und Domplatz vom 27.9.1951, Grundstückseigentümer
Enthält: Band I: 1937 - 1958 - Grundstück Rothenburg 51 ist ehemaliges Judengrundstück - Wertfeststellung mit Eigentümer vom 26.6.1937 (Stadtvermessungsamt) - Gutachtliche Äußerung vom 28.2.1937 (Robert Lobenberg) - Erwerb durch Vahlkampf am 21.9.1938 - Vertrag vom 20.7.1950 Vahlkampf/Stadt Münster, Erwerb der nordwestlichen Teilfläche des Grundstücks durch die Stadt Münster, 230 qm Kaufpreis 85,- DM/qm Band II: - Grundstückstauschvertrag Land N.W./Stadt Münster vom 8.12.1953 auf dem Grundstück befindet sich die Trafo-Station am Geisbergweg Band III: - Grenzregulierung am Postamt 1, Domplatz/Geisbergweg
Enthält: Band I: 1937 - 1958 - Grundstück Rothenburg 51 ist ehemaliges Judengrundstück - Wertfeststellung mit Eigentümer vom 26.6.1937 (Stadtvermessungsamt) - Gutachtliche Äußerung vom 28.2.1937 (Robert Lobenberg) - Erwerb durch Vahlkampf am 21.9.1938 - Vertrag vom 20.7.1950 Vahlkampf/Stadt Münster, Erwerb der nordwestlichen Teilfläche des Grundstücks durch die Stadt Münster, 230 qm Kaufpreis 85,- DM/qm Band II: - Grundstückstauschvertrag Land N.W./Stadt Münster vom 8.12.1953 auf dem Grundstück befindet sich die Trafo-Station am Geisbergweg Band III: - Grenzregulierung am Postamt 1, Domplatz/Geisbergweg
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ