Sitzungen des Sekretariats des Nationalrates: Bd. 2
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BArch DY 6/375
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BArch DY 6 Nationalrat der Nationalen Front der DDR
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März 1976 - 6. Mai 1976
Enthält u.a.:
Vorbereitung und Auswertung der erweiterten Tagung des Nationalrates am 9.1.1976; Konzeption für Tagung der Arbeitsgruppe Handwerker und Gewerbetreibende am 24.2.1976.; Informationsplan I. und II. Quartal 1976; Mitwirkung bei Erläuterung des sozialistischen Rechts; Vorbereitung und Auswertung des IX. Parteitages der SED; Erfahrungsaustausch mit dem Ministerium für Kultur; Erfahrungsaustausch zur Arbeit in städtischen Wohngebieten; Finanzergebnisse der Nationalen Front 1975; Internationale Verbindungen, Ergebnisse 1975, Plan 1976; Langfristige Qualifizierung der Kader; Bericht Bezirkssekretariat Gera: Auswertung der Nationalratstagung am 9.1.1976 und Volksaussprache über Dokumente zum IX. Parteitag der SED; Auswertung des 17. Plenums des ZK der SED und des XXV. Parteitages der KPdSU; Information über die Arbeit mit den Eingaben der Bürger; Probleme der Handwerker und Gewerbetreibenden; Kadersituationen in der Nationalen Front des Bezirkes Magdeburg; Arbeitsfähigkeit der örtlichen Ausschüsse der Nationalen Front; Ergebnisse des "Mach-mit!"-Wettbewerbs zum IX. Parteitag der SED; Wirksamkeit der Arbeitsgruppen Christliche Kreise; Eigenkontrolle der finanziellen Mittel; Bericht über Gespräch mit Kulturschaffenden
Vorbereitung und Auswertung der erweiterten Tagung des Nationalrates am 9.1.1976; Konzeption für Tagung der Arbeitsgruppe Handwerker und Gewerbetreibende am 24.2.1976.; Informationsplan I. und II. Quartal 1976; Mitwirkung bei Erläuterung des sozialistischen Rechts; Vorbereitung und Auswertung des IX. Parteitages der SED; Erfahrungsaustausch mit dem Ministerium für Kultur; Erfahrungsaustausch zur Arbeit in städtischen Wohngebieten; Finanzergebnisse der Nationalen Front 1975; Internationale Verbindungen, Ergebnisse 1975, Plan 1976; Langfristige Qualifizierung der Kader; Bericht Bezirkssekretariat Gera: Auswertung der Nationalratstagung am 9.1.1976 und Volksaussprache über Dokumente zum IX. Parteitag der SED; Auswertung des 17. Plenums des ZK der SED und des XXV. Parteitages der KPdSU; Information über die Arbeit mit den Eingaben der Bürger; Probleme der Handwerker und Gewerbetreibenden; Kadersituationen in der Nationalen Front des Bezirkes Magdeburg; Arbeitsfähigkeit der örtlichen Ausschüsse der Nationalen Front; Ergebnisse des "Mach-mit!"-Wettbewerbs zum IX. Parteitag der SED; Wirksamkeit der Arbeitsgruppen Christliche Kreise; Eigenkontrolle der finanziellen Mittel; Bericht über Gespräch mit Kulturschaffenden
Nationalrat der Nationalen Front der DDR, 1949-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
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