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. 1687: März 1687
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Enthält u.a.: Reise des Herzogs von Neuburg nach Düsseldorf
Enthält u.a.: Berichterstattung des Fürten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen aus Hilchenbach
Enthält u.a.: Kontaktaufnahme des Kaisers Leopold I. mit dem Papst wegen des Friedensschlusses mit Frankreich
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Ehebruch des Branntweinzapfers zu Diez, Johann Niklas Kesseler, mit seiner Magd
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Gräfin von Löwenstein in Lüttich
Enthält u.a.: Stellung von Soldaten für den Türkenkrieg
Enthält u.a.: Baumaßnahmen im Bad zu Ems
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Diez
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Burbach
Enthält u.a.: Bestätigung der Eheverträge des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Recherche nach dem Verbleib einer nassauischen Genealogie
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Berufung eines Notars durch Heinrich von Sieburg, Johann Philipp von und zu der Hees und Philipp Dietrich von Meschede zu Langenau in einem Rechtsstreit mit Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Vakanz einer Professorenstelle für Philosophie an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Tausch von Ländereien zwischen dem Stift Keppel und Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Gesuch des Mörders Nagel um eine Salvaguardia in Düsseldorf
Enthält u.a.: Übersendung von Wild für den Tiergarten der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Markgrafen Ludwig von Brandenburg
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Johann Rabenschlag
Enthält u.a.: Empfehlung des Christoph Rieß zu einer Leutnantsstelle
Enthält u.a.: Erbhuldigung im Amt Nassau
Enthält u.a.: Tod des Schultheißen und Landschreibers zu Diez Daniel Steffen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Niklas Kesseler, J. Motzfeld, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Konrad Fischer, Gruter, Johann Jakob Brunius, Johann Wilhelm Stahl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.