Schriftwechsel mit Abteilungen
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BArch DY 34/12208
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1976-1983
Enthält u.a.:
Erfahrungen der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit bei der Führung des sozialistischen Wettbewerbs zur Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, Sept. 1981; Zahlen zur Entwicklung der Neuererbewegung 1981; Informationen zu Versorgungsproblemen bei Waren des täglichen Bedarfs; Konzeption zur Organisierung von Wettbewerbsinitiativen in Einrichtungen des Feriendienstes der Gewerkschaften, Dez. 1981; Informationen über die Lage in Urlaubsgebieten; Informationen der Abteilung Arbeitsschutz zu Arbeits- und Wegeunfällen; Perspektivische Gedanken auf dem Gebiet der Sozialversicherung, insbesondere der Rentenversorgung, für den Zeitraum 1986 bis 1990; Information zu ausgewählten Problemen der Vorbereitung der staatlichen Aufgaben des Volkswirtschaftsplanes 1979 für die Bereiche Hoch- und Fachschulwesen und Berufsbildung, März 1978; Information über den Tag der Eröffnung der 18. Arbeiterfestspiele der DDR im Bezirk Rostock, Juni 1980; Interview der Redaktion des "ND" mit Harald Bühl über die Kulturarbeit der Gewerkschaften, Jan. 1979; Material zur Rolle der IG Metall der BRD bei der konterrevolutionären Entwicklung in der CSSR 1968, Dez. 1976; Meinungen und Stellungnahmen innerhalb des DGB und der Einzelgewerkschaften zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft der DDR für Wolf Biermann sowie weitere Berichterstattungen dazu, Nov. - Dez. 1976
Erfahrungen der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit bei der Führung des sozialistischen Wettbewerbs zur Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, Sept. 1981; Zahlen zur Entwicklung der Neuererbewegung 1981; Informationen zu Versorgungsproblemen bei Waren des täglichen Bedarfs; Konzeption zur Organisierung von Wettbewerbsinitiativen in Einrichtungen des Feriendienstes der Gewerkschaften, Dez. 1981; Informationen über die Lage in Urlaubsgebieten; Informationen der Abteilung Arbeitsschutz zu Arbeits- und Wegeunfällen; Perspektivische Gedanken auf dem Gebiet der Sozialversicherung, insbesondere der Rentenversorgung, für den Zeitraum 1986 bis 1990; Information zu ausgewählten Problemen der Vorbereitung der staatlichen Aufgaben des Volkswirtschaftsplanes 1979 für die Bereiche Hoch- und Fachschulwesen und Berufsbildung, März 1978; Information über den Tag der Eröffnung der 18. Arbeiterfestspiele der DDR im Bezirk Rostock, Juni 1980; Interview der Redaktion des "ND" mit Harald Bühl über die Kulturarbeit der Gewerkschaften, Jan. 1979; Material zur Rolle der IG Metall der BRD bei der konterrevolutionären Entwicklung in der CSSR 1968, Dez. 1976; Meinungen und Stellungnahmen innerhalb des DGB und der Einzelgewerkschaften zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft der DDR für Wolf Biermann sowie weitere Berichterstattungen dazu, Nov. - Dez. 1976
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Tisch
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
Hierarchie
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