Handakte des Abteilungsleiters der Abteilung V Dr. Paul Winkelmann: Bd. 1
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BArch DP 1/6871
BArch DP 1 Ministerium der Justiz
Ministerium der Justiz >> DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 >> Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit >> Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv >> Handakte des Abteilungsleiters der Abteilung V Dr. Paul Winkelmann
1946-1947
Enthält v.a.:
Schriftwechsel und Besprechungsvermerke (SMAD, Länder Zentralverwaltungen)
Urteil des KG Berlin vom 10. Juli gegen Wilhelm Esch wegen Urkundenfälschung und Betrug
Rechtsnatur und Rechtsfähigkeit der Zentralverwaltungen in der SBZ sowie deren Kompetenzen gegenüber den Ländern
SMAD-Befehl Nr. 36 vom 25. Aug. 1945 (Spiritusbewirtschaftung)
Abgeltung der Zuckersteuer durch Warenlieferungen bei Geschäften zwischen SBZ und amerikanischer Besatzungszone
Verordnung über die Beschlagnahme von Kraftfahrzeugen und bespannten Fuhrwerken bei Holzdiebstahl
Weitergeltung der Verordnung über die Behandlung von Geboten in der Zwangsversteigerung vom 30. Juni 1941
Vorschlag des RA und Notar Erich Vogel vom 3. Sept. 1946 für ein Gesetz betreffend Ächtung der Kriegs- und Naziverbrecher
Verfügung über die Anwendung des Erkennungszeichens des Gesundheitsdienstes (rotes Balkenkreuz auf weißem Grund)
Detailfragen zur Durchführung der Bodenreform
Änderungen der Gerichtsorganisation.- Umwandlung kleiner AG zu Zweigstellen und Errichtung der AG Falkensee und Teltow
Eingaben in Einzelfällen
Enthält auch:
Merkblatt der Deutschen Verwaltung für Handel und Versorgung für den Interzonen-Güterverkehr von Sept. 1946
Schriftwechsel und Besprechungsvermerke (SMAD, Länder Zentralverwaltungen)
Urteil des KG Berlin vom 10. Juli gegen Wilhelm Esch wegen Urkundenfälschung und Betrug
Rechtsnatur und Rechtsfähigkeit der Zentralverwaltungen in der SBZ sowie deren Kompetenzen gegenüber den Ländern
SMAD-Befehl Nr. 36 vom 25. Aug. 1945 (Spiritusbewirtschaftung)
Abgeltung der Zuckersteuer durch Warenlieferungen bei Geschäften zwischen SBZ und amerikanischer Besatzungszone
Verordnung über die Beschlagnahme von Kraftfahrzeugen und bespannten Fuhrwerken bei Holzdiebstahl
Weitergeltung der Verordnung über die Behandlung von Geboten in der Zwangsversteigerung vom 30. Juni 1941
Vorschlag des RA und Notar Erich Vogel vom 3. Sept. 1946 für ein Gesetz betreffend Ächtung der Kriegs- und Naziverbrecher
Verfügung über die Anwendung des Erkennungszeichens des Gesundheitsdienstes (rotes Balkenkreuz auf weißem Grund)
Detailfragen zur Durchführung der Bodenreform
Änderungen der Gerichtsorganisation.- Umwandlung kleiner AG zu Zweigstellen und Errichtung der AG Falkensee und Teltow
Eingaben in Einzelfällen
Enthält auch:
Merkblatt der Deutschen Verwaltung für Handel und Versorgung für den Interzonen-Güterverkehr von Sept. 1946
Deutsche Justizverwaltung (DJV), 1945-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Ministerium der Justiz (Bestand)
- DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 (Gliederung)
- Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv (Gliederung)
- Handakte des Abteilungsleiters der Abteilung V Dr. Paul Winkelmann (Serie)