Sammlung von algebraischen Aufgaben. Zusammengetragen und aufgelöst von Magister Nathanael Gottlieb Renz, Pfarrer in Köngen
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Hs, Nr. 156
Hs - Handschriftensammlung
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um 1820
Inhalt: Enthält:
- thematisch geordnete Textaufgaben, mit detaillierter Auflösung
- Lösungen zu Aufgaben der Mathematiker Meier Hirsch (* 1765/1770, + 11.02.1851), Johann Christian Bernstorf Uflacker (+ 1800), Christoph Friedrich Kausler (* 08.05.1760, + 05.02.1825), Matthias Butschany (Mátyás Bucsányi, * 10.02.1731, + 02.08.1796) und anderen Verfassern, teilweise auch eigene Aufgaben
- thematisch geordnete Textaufgaben, mit detaillierter Auflösung
- Lösungen zu Aufgaben der Mathematiker Meier Hirsch (* 1765/1770, + 11.02.1851), Johann Christian Bernstorf Uflacker (+ 1800), Christoph Friedrich Kausler (* 08.05.1760, + 05.02.1825), Matthias Butschany (Mátyás Bucsányi, * 10.02.1731, + 02.08.1796) und anderen Verfassern, teilweise auch eigene Aufgaben
Alfons Waibel, Nattheim
Heide Sayer, Plieningen
2 Bd., 17,5 x 22 cm, 494 bzw. 512 S.
Handschrift
Pfarrer Nathanael Gottlieb Renz (* 11.01.1758 Meimsheim, + 22.08.1841 Köngen) machte sich einen Namen durch exakte, ideenreiche, mechanische und optische Arbeiten. Er baute auch Uhren. Als weitere Eigentümer sind ein Schulmeister Wagner in Köngen, ein Wilhelm Laistner und ein K. Haug eingetragen. Wie und wann die Bände ihren Eigentümer gewechselt haben, konnte nicht vollständig rekonstruiert werden. Der Schulmeister in Köngen konnte als Johannes Wagner (* 21.01.1800 Faurndau, + 05.02.1869 Köngen) identifiziert werden. Seine Witwe Maria Katharina Streibel (* 13.03.1801 Altbach, + 21.01.1873 Plieningen) zog nach seinem Tod mit ihren Kindern im Juli 1869 nach Altbach und noch im selben Jahr Plieningen. Biografische Daten zu Wilhelm Laistner sind nicht bekannt. Karl Heinrich Haug (* 13.05.1873 Kilchberg, + unbekannt) war Gewerbeschullehrer in Reutlingen und Überlingen und ein Großonkel von Heide Sayer, Plieningen, welche die Bände Alfons Waibel, Mathematiker in Nattheim, dem Ehemann ihrer Nichte Ingeborg Waibel, geschenkt hatte. Herr Waibel übergab die beiden Bände am 17.07.2019 dem Landeskirchlichen Archiv als Schenkung.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ