Peter Zwickl von Haindlingberg (Perg bey Haynndling) bekundet, dass Abt Johannes von St. Emmeram ihm auf dem Amthaus in Haindlingberg Erbrecht gemäß eines inserierten haubtbrivs vom 31. August 1479 (siehe Urkunde Nr. 2105a) verliehen hat, und verspricht, die darin genannten Verpflichtungen einzuhalten. S: Georg Pebenhauser, Richter von Pentling
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2106
KU Regensburg-St. Emmeram F. 182
Registratursignatur/AZ: Kasten 5, Schublade Nr. 22, Nr. 10
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1479 September 1
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen am mitwoch nach sand Augustins tage nach Cristi geburde vierzehen hundert und im newnundsibentzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1479
Monat: 9
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 22x38 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen am mitwoch nach sand Augustins tage nach Cristi geburde vierzehen hundert und im newnundsibentzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1479
Monat: 9
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 22x38 cm
Zwickl: Peter, von Haindlingberg
Tegernpeck: Johannes, Abt von St. Emmeram
Pebenhauser: Georg, Richter von Pentling
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johannes II. Tegernpeck
Haindlingberg (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen): Amthof des Klosters St. Emmeram
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
CC0 1.0 Universell