Reichstagssachen vom Januar bis Juli 1700
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 50 Bü 56
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 50 Reichstagsakten
Reichstagsakten >> Reichstagsakten 1700-1749
1700
Enthält nach dem Altrepertorium: Continuatio betreffend
1. Kurpfälzisches Dekret, wie sich die Evangelischen zu verhalten, wenn das Venerabile auf der Gasse getragen wird (Nr. 2).
2. Der Stadt Worms Religions- und Regimentsbedrückung von selbigem Bischof.
3. Verschiedene Sachen das Kalenderwesen betreffend.
4. Unterschiedliche Sachen, was der Kurbrandenburgische Gesandte der pfälzischen harten Religionsbedrückung halber allda vorgestellt.
5. Des Domkapitels zu Worms Gravamina wider den Heiligen Vater Papst wegen eines obtrudierenden Kapitulars.
6. Die Holstein- und dänischen großen Dissidien, welche gar in einen öffentlichen Krieg ausgeschlagen, davon verschiedene Sachen.
7. Des Stifts Münster Beschwerung wider das Kammergericht wegen eines für den Grafen von Styrum ergangenen Urteils puncto der Landsasserei und was darüber und sonderlich etlicher in der Schrift wider die Evangelischen gebrauchten harten Worte halber für motus entstanden.
8. Der beiden evangelischen Pfarrer zu Heidelberg Schlosser und Debus wider die Reformierten herausgegebenes Buch unter dem Titel "Wahrheit, Unschuld und Ehrenrettung", worüber, weil es mit vielen gefährlichen assertis angefüllt und nichts als nur schädliche Trennung der Lutheraner und Reformierten verursachen möchte, die evangelischen Stände ihr höchstes Missfallen bezeugt (Nr. 23, 79, 82, 83, 88).
9. Kaiserliche Deklaration wegen der württembergischen Sturmfahne, so intuitu der 9. Kursache dem Haus Hannover zugelegt werden wollen (Nr. 24).
10. Relation aus Rom vom Jubilaeo (Nr. 34).
11. Dissertatio Juridica de jure 11. Dierum Calendario subtractarum (Nr. 38). Item Kursächsisches Mandat, wie es wegen der aus dem Kalender genommen elf Tage mit Zielgeldern und andern Kontrakten zu halten, vid. Faszikel 59 (Nr. 77).
12. Hessen-Homburgische Differenz gegen Hessen-Darmstadt einen gewalttätigen Einfall und Bequartierung des Amts Homburg betreffend.
13. Gravamina des Grafen von der Lippe gegen die Jesuiten zu Paderborn wegen der von diesen unternehmenden Ansichziehung des Klosters Falkenhagen.
14. Hessen-Rheinfels gegen Hessen-Kassel die Besetzung der Festung Rheinfels betreffend.
15. Veldenzische Sukzessionssache (Nr. 59, 60).
16. Christian Balhorns ex Daniele ausgerechnete Wochen und Tag der eigentlichen Geburtszeit Christi, occasione der Streitfrage, ob sich das alte Seculum dieses Jahr ende oder das neue anfange (Nr. 61).
17. Quedlinburgische Gravamina gegen Kurbrandenburg die Erbvogteigerechtigkeit betreffend, wobei verschiedene kuriose und notable zwischen Kursachsen und Kurbrandenburg gewechselte Schreiben, in specie puncto der p. Instr. Pacis Westph. abgeschnittenen Ansprüche zu den alten Dependentien der eingezogenen Klöster (Nr. 66 1/2, 67).
18. Grenzscheidung zwischen den Spanischen Niederlanden und Frankreich (Nr. 71, 107).
19. Polnischer Einfall in Livland und darüber entstandener schwerer Krieg mit Schweden.
20. Einen unter den Kur-Opponenten angestellten Fürstentag nach Nürnberg und welchergestalt sie eine Gesandtschaft nach Wien abgeschickt und verschiedene harte Gravamina wegen ihres gekränkten Liberi suffragii und anderer Beeinträchtigung vorstellen lassen, auch sogar sich darüber an die Krone Frankreich gehängt und somittelst sehr weitaussehende Consilia geschmiedet.
21. Die Brandenburgische Aufrichtung neuer Zölle (Nr. 92).
22. Vorschlag, wie ein gelehrtes Collegium Mathematicum aufzurichten (Nr. 94).
23. Kurbrandenburgische Einziehung der Grafschaft Hohnstein (Nr. 96).
24. Spanisches Sukzessionswesen.
25. Traktat zwischen Polen und Brandenburg, die von diesem eingenommene, aber restituierte Stadt Elbing(en) betreffend (Nr. 125).
26. Rezess, so die korrespondierenden Fürsten zu Goslar aufgericht den 5./15. Februar 1700 (Nr. 130).
1. Kurpfälzisches Dekret, wie sich die Evangelischen zu verhalten, wenn das Venerabile auf der Gasse getragen wird (Nr. 2).
2. Der Stadt Worms Religions- und Regimentsbedrückung von selbigem Bischof.
3. Verschiedene Sachen das Kalenderwesen betreffend.
4. Unterschiedliche Sachen, was der Kurbrandenburgische Gesandte der pfälzischen harten Religionsbedrückung halber allda vorgestellt.
5. Des Domkapitels zu Worms Gravamina wider den Heiligen Vater Papst wegen eines obtrudierenden Kapitulars.
6. Die Holstein- und dänischen großen Dissidien, welche gar in einen öffentlichen Krieg ausgeschlagen, davon verschiedene Sachen.
7. Des Stifts Münster Beschwerung wider das Kammergericht wegen eines für den Grafen von Styrum ergangenen Urteils puncto der Landsasserei und was darüber und sonderlich etlicher in der Schrift wider die Evangelischen gebrauchten harten Worte halber für motus entstanden.
8. Der beiden evangelischen Pfarrer zu Heidelberg Schlosser und Debus wider die Reformierten herausgegebenes Buch unter dem Titel "Wahrheit, Unschuld und Ehrenrettung", worüber, weil es mit vielen gefährlichen assertis angefüllt und nichts als nur schädliche Trennung der Lutheraner und Reformierten verursachen möchte, die evangelischen Stände ihr höchstes Missfallen bezeugt (Nr. 23, 79, 82, 83, 88).
9. Kaiserliche Deklaration wegen der württembergischen Sturmfahne, so intuitu der 9. Kursache dem Haus Hannover zugelegt werden wollen (Nr. 24).
10. Relation aus Rom vom Jubilaeo (Nr. 34).
11. Dissertatio Juridica de jure 11. Dierum Calendario subtractarum (Nr. 38). Item Kursächsisches Mandat, wie es wegen der aus dem Kalender genommen elf Tage mit Zielgeldern und andern Kontrakten zu halten, vid. Faszikel 59 (Nr. 77).
12. Hessen-Homburgische Differenz gegen Hessen-Darmstadt einen gewalttätigen Einfall und Bequartierung des Amts Homburg betreffend.
13. Gravamina des Grafen von der Lippe gegen die Jesuiten zu Paderborn wegen der von diesen unternehmenden Ansichziehung des Klosters Falkenhagen.
14. Hessen-Rheinfels gegen Hessen-Kassel die Besetzung der Festung Rheinfels betreffend.
15. Veldenzische Sukzessionssache (Nr. 59, 60).
16. Christian Balhorns ex Daniele ausgerechnete Wochen und Tag der eigentlichen Geburtszeit Christi, occasione der Streitfrage, ob sich das alte Seculum dieses Jahr ende oder das neue anfange (Nr. 61).
17. Quedlinburgische Gravamina gegen Kurbrandenburg die Erbvogteigerechtigkeit betreffend, wobei verschiedene kuriose und notable zwischen Kursachsen und Kurbrandenburg gewechselte Schreiben, in specie puncto der p. Instr. Pacis Westph. abgeschnittenen Ansprüche zu den alten Dependentien der eingezogenen Klöster (Nr. 66 1/2, 67).
18. Grenzscheidung zwischen den Spanischen Niederlanden und Frankreich (Nr. 71, 107).
19. Polnischer Einfall in Livland und darüber entstandener schwerer Krieg mit Schweden.
20. Einen unter den Kur-Opponenten angestellten Fürstentag nach Nürnberg und welchergestalt sie eine Gesandtschaft nach Wien abgeschickt und verschiedene harte Gravamina wegen ihres gekränkten Liberi suffragii und anderer Beeinträchtigung vorstellen lassen, auch sogar sich darüber an die Krone Frankreich gehängt und somittelst sehr weitaussehende Consilia geschmiedet.
21. Die Brandenburgische Aufrichtung neuer Zölle (Nr. 92).
22. Vorschlag, wie ein gelehrtes Collegium Mathematicum aufzurichten (Nr. 94).
23. Kurbrandenburgische Einziehung der Grafschaft Hohnstein (Nr. 96).
24. Spanisches Sukzessionswesen.
25. Traktat zwischen Polen und Brandenburg, die von diesem eingenommene, aber restituierte Stadt Elbing(en) betreffend (Nr. 125).
26. Rezess, so die korrespondierenden Fürsten zu Goslar aufgericht den 5./15. Februar 1700 (Nr. 130).
Archivale
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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