1.) Das Dorf Haarhausen [Stadtteil von Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.] mit dem Zehnten; 2.) das Gehölz (Weibelroda); 3.) eine Wiese zwischen de...
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Urk. 14, 1749
A I u, von Baumbach sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Baumbach, Nr. 35
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Ba >> Baumbach, von >> 1760-1769
1761 August 29
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Dorf Haarhausen [Stadtteil von Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.] mit dem Zehnten; 2.) das Gehölz (Weibelroda); 3.) eine Wiese zwischen dem Emser Berg und dem Sand, genannt die (Spickerswiese), die vor Zeiten Johann von Dietzhausen besaß; 4.) zwei ehemals den von Grifte gehörende Äcker beim Gudensberg, gelegen unter dem Hagen neben dem Weg nach Maden und angrenzend an die Gärten unter dem Hagen; 5.) ein Burgsitz und ein freies Haus zu Gudensberg [Stadt, Schwalm-Eder-Kr.]; 6.) der Anteil der von Grifte an der Burg Falkenstein [Burg auf der Gemarkung Sand, Gem. Bad Emstal, Lkr. Kassel] und ein Burgsitz auf dieser Burg, der eine Kemenate, die vormals Johann von Wehren innehatte, und das unter der Burg liegende Vorwerk beinhaltet. Ausgenommen ist das Recht der hohen Jagd. Nach dem Tod des Konrad von Grifte waren die Lehen heimgefallen und wurden an Wilhelm Sittich von Buchenau vergeben. Nach dessen Tod gingen die Lehen an seinen Bruder Eitel Georg von Buchenau über. Von diesem hatte sie dann Asmus von Baumbach, hessischer Obrist und Geheimer Rat, gekauft.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Friedrich Robert
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Friedrich Robert
Belehnte/r: Karl Friedrich Reinhold von Baumbach zu Nassenerfurth, und in eventum seine Vettern Franz Wilhelm und Johann Karl Philipp Wolfgang von Baumbach, die Söhne des verstorbenen Johann Melchior von Baumbach, und für deren abwesende Brüder Gottlob Ernst und Christoph Heinrich von Baumbach deren Vormund Johann Friedrich Robert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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