Beilagen zur Rentei- und Kastenvogteirechnung der Herrschaft Haigerloch
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Nr. 98
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung
23. April 1710-23. April 1711
Enthält u.a.: Extrakt der Ruggerichtsprotokolle in der Herrschaft Haigerloch; Extrakt der Amtsprotokolle mit den in der Herrschaft angefallenen Strafen; Spezifikation des Ertrags aus Weinbergen, Zehnten und Kelterwein; Botenlohnquittungen; Supplik des Färbers Johannes Silber (Sülber); Verzeichnis des Uhrmachers Hans Michael Riegler (Rigler) über seine Arbeit an den Haigerlocher Schlossuhren; Quittung des Schlossweingärtners Jacob Schneider über den Erhalt des von ihm bezahlten Taglohns; Supplik des Sebastian Miller aus Haigerloch; Supplik der Metzger Joseph Volk (Volckh) und Balthasar (Balthasarus) Lentz; Supplik der Magdalena Widmann (Magtalena Witmänin); Supplik des Martin Stählin (Stehllin) aus Trillfingen; Supplik von Vogt, Bürgermeister und Gemeinde zu Weildorf und Bittelbronn; Supplik der Catharina Miller; Supplik des Bäckers Sebastian Zimmermann (Zimmerman); Supplik des Jakob Seher (Seeher) aus Weildorf; Supplik des Wagners Caspar Kreher; Supplik des Schusters Franz (Frantz) Summer in Haigerloch; Supplik des Georg Bürkle (Bürkhle); Supplik des Maurers Johannes Großbayer aus Haigerloch; Supplik des Jacob Weyl; Supplik des Färbers Johannes Fehrenbach (Joannis Ferenbach); Supplik des Lorenz (Lorentz) Pfeffer aus Stetten; Supplik der Witwe Maria Hipp (Hüpp) aus Weildorf; Supplik des Michael Bauer aus Imnau; Supplik des Schreiners Hans Jörg (Jerg) Stoß aus Höfendorf; Supplik des Strohschneiders Jörg Krenzler (Jerg Krentzler)
4 cm
Archivale
Bauer, Michael, Imnau
Bürkle, Georg
Fehrenbach, Johannes
Großbayer, Johannes, Haigerloch
Hipp, Maria, Weildorf
Kreher, Caspar, Wagner
Krenzler, Jörg, Strohschneider
Lentz, Balthasar
Miller, Catharina
Miller, Sebastian, Haigerloch
Ney, Hans Jacob
Pfeffer, Lorenz, Vogt, Stetten
Riegler, Hans Michael, Uhrmacher
Schneider, Jakob, Schlossweingärtner
Seher, Jakob, Weildorf
Silber, Johann, Haigerloch
Stählin, Martin, Trillfingen
Stoß, Hans Jörg, Höfendorf
Summer, Franz, Haigerloch
Volk, Joseph, Metzger
Weyl, Jacob
Widmann, Magdalena
Zimmermann, Sebastian, Bäcker
Bad Imnau, Haigerloch BL
Bittelbronn, Haigerloch BL; Gemeinde
Haigerloch BL; Schlossuhr
Höfendorf, Rangendingen BL
Stetten bei Haigerloch, Haigerloch BL
Trillfingen, Haigerloch BL
Weildorf, Haigerloch BL
Weildorf, Haigerloch BL; Gemeinde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
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