WORMS, HOCHSTIFT: Register über die Erhebung des Gemeinen Pfennigs durch den Kommissar Simon Leibfried im Auftrag des Bischofs Johann von Worms betreffend die Dörfer Roxheim, Bobenheim, Horchheim, Weinsheim, Oppenheim und Mörsch (moderne Kopie des im Stadtarchiv Frankfurt unter Reichssachen-Nachträge Nr. 2449 III/4 lagernden Originals)
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175
C 1 Nr. 285/1 d (1)
C 1 B Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher >> B Kanzleibücher
(1496), 1977
Darin auch: Papier, 2° (Original: Schmal-2°), ohne Einband, 9 Bl.
(Frankfurt)
Hessen, Staatsarchiv Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Worms, Hochstift
Vermerke: Deskriptoren: Leibfried, Simon
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Worms, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Roxheim
Vermerke: Deskriptoren: Bobenheim
Vermerke: Deskriptoren: Horchheim
Vermerke: Deskriptoren: Weinsheim
Vermerke: Deskriptoren: Oppenheim
Vermerke: Deskriptoren: Mörsch
Vermerke: Deskriptoren: Leibfried, Simon
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Worms, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Roxheim
Vermerke: Deskriptoren: Bobenheim
Vermerke: Deskriptoren: Horchheim
Vermerke: Deskriptoren: Weinsheim
Vermerke: Deskriptoren: Oppenheim
Vermerke: Deskriptoren: Mörsch
R. Jung, Die Akten über die Erhebung des Gemeinen Pfennigs von 1495 ff. im Stadtarchiv Frankfurt am Main, in: Korrespondenzblatt des Gesammtvereins der Geschichts- und Altertumsvereine 1909, S. 328-335; Edition Eberhard Lohmann, in: AHG NF 60, 2002
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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