Heinrich Walch, der Schultheiss von Basel, an seinen Herrn, des Ritters Konrad von Bärenfels statt, urkundet, dass Heinrich Breitschädel, ein Priester und Baumeister am Münster, bevogtet von Johannes Müntzemeister, genannt Kybin, Bürger zu Basel, dem Heinrich von Zovingen Priester zu St. Peter, ein Haus mit Gärtlein in Werners Pfaffen Hof auf St. Perersberg beim Schlegelshof verkauft hat um ein Pfund Basler Pfennige, und dass ein Übereinkommen getroffen wurde, dass der von Zovingen "weg han durch den hof us und in zu dem huse". Zeugen: Hug von Sliengen, Petermann Mitter, Johans Ziger der Wechseler, Claus von Zessingen, der Wotmann, Claus von Hegenheim, der Brotbegke, Rudolf Bogschedel, Johans ze Luchse der vogt, Heinrich Vogelin, Wilhelm Habich, Claus Grosse der Ammann. Ausf. Perg. - Sg. des Werner Pfaff An dieser Urkunde ist ein Transfix vom 26. April 1418, wonach das Gericht zu Basel dem von Rumersheim urkundet, dass Vorstehendes noch in Kraft sei und erneurt werde, da "dirre Brief nit geschnitten noch mit flisse gehowen denne von milwen oder musen geschedigt und das Ingesigele darab also genaget were", er deshalb "bi krefften belibe" Ausf. Perg.- Rats- Sg.
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Heinrich Walch, der Schultheiss von Basel, an seinen Herrn, des Ritters Konrad von Bärenfels statt, urkundet, dass Heinrich Breitschädel, ein Priester und Baumeister am Münster, bevogtet von Johannes Müntzemeister, genannt Kybin, Bürger zu Basel, dem Heinrich von Zovingen Priester zu St. Peter, ein Haus mit Gärtlein in Werners Pfaffen Hof auf St. Perersberg beim Schlegelshof verkauft hat um ein Pfund Basler Pfennige, und dass ein Übereinkommen getroffen wurde, dass der von Zovingen "weg han durch den hof us und in zu dem huse". Zeugen: Hug von Sliengen, Petermann Mitter, Johans Ziger der Wechseler, Claus von Zessingen, der Wotmann, Claus von Hegenheim, der Brotbegke, Rudolf Bogschedel, Johans ze Luchse der vogt, Heinrich Vogelin, Wilhelm Habich, Claus Grosse der Ammann. Ausf. Perg. - Sg. des Werner Pfaff An dieser Urkunde ist ein Transfix vom 26. April 1418, wonach das Gericht zu Basel dem von Rumersheim urkundet, dass Vorstehendes noch in Kraft sei und erneurt werde, da "dirre Brief nit geschnitten noch mit flisse gehowen denne von milwen oder musen geschedigt und das Ingesigele darab also genaget were", er deshalb "bi krefften belibe" Ausf. Perg.- Rats- Sg.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg U 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg Familienarchiv von Offenburg
Familienarchiv von Offenburg >> Urkunden
1359 Febr. 19 (Transfix 1418 April 26)
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Bärenfels; Konrad von
Breitschädel, Heinrich
Müntzemeister, Johannes
Walch, Heinrich, Schultheiss von Basel
Zovingen, Heinrich von, Priester zu St. Peter in Basel
Basel CH; Pfaffenhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ