Akten des Landgrafen Philipp bezw. seiner Gesandten auf den Tagen zu Schmalkalden, Wittenberg, Nordhausen und Frankfurt (Die Verhandlungen mit England seit dem Schmalkaldischen Tage vom Dezember 1535 sind hier der Übersichtlichkeit wegen zusammengefaßt, zumal die Akten hierüber den Gesandten auf dem Frankfurter Tage als Material gedient haben werden. Die Abschriften der auf dem Naumburger Tage (Ende Mai bis Anfang Juni) infolge der Frankfurter Verhandlungen abgelassenen Schreiben sind beigefügt.): Entwürfe und Abschriften bezw. Niederschriften von gewechselten Schreiben, gehaltenen Vorträgen und erteilten Antworten, Verhandlungspunkten. Ausschreiben des Landgrafen an die Städte Straßburg, Augsburg, Ulm, Frankfurt, Göttingen und Einbeck. Bericht Feiges an den Landgrafen. Instruktion
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Akten des Landgrafen Philipp bezw. seiner Gesandten auf den Tagen zu Schmalkalden, Wittenberg, Nordhausen und Frankfurt (Die Verhandlungen mit England seit dem Schmalkaldischen Tage vom Dezember 1535 sind hier der Übersichtlichkeit wegen zusammengefaßt, zumal die Akten hierüber den Gesandten auf dem Frankfurter Tage als Material gedient haben werden. Die Abschriften der auf dem Naumburger Tage (Ende Mai bis Anfang Juni) infolge der Frankfurter Verhandlungen abgelassenen Schreiben sind beigefügt.): Entwürfe und Abschriften bezw. Niederschriften von gewechselten Schreiben, gehaltenen Vorträgen und erteilten Antworten, Verhandlungspunkten. Ausschreiben des Landgrafen an die Städte Straßburg, Augsburg, Ulm, Frankfurt, Göttingen und Einbeck. Bericht Feiges an den Landgrafen. Instruktion
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.14 Weitere Ereignisse 1534 bis zum Bundestag zu Schmalkalden 1537
Dezember 1535 - Juni 1536
Enthält: 1535 Dezember. Verhandlungen auf dem Tage zu Schmalkalden mit der englischen Botschaft Edward Bischof von Hereford, Nicolaus Heith und Antonius Barns, Gespräch des kursächsischen Kanzlers Dr. Brück und des Mag. Franz Burghart mit ihr (Gesandtschaft an den König von England, um ihn in Religionssachen zu unterrichten, freies Konzil, Abwendung eines anderen Konzils, Bündnisbedingungen, Beschluß des Königs, dem Papste seinen Primat keinenfalls wieder einzuräumen). Die 13 Artikel, auf die man sich mit den englischen Gesandten verabschiedet hat. Kursächsisch-hessisches Schreiben an den König von England wegen Unterstützung des Königs Christian von Dänemark und erteilte Antwort (Gründe, weshalb der König bisher mehr Lübecks als des Königs Christian sich angenommen habe, Bereitwilligkeit, auf die Wünsche der beiden Fürsten einzugehen)
Enthält: 1536 März. Die in Wittenberg mitgeteilte Antwort des Königs auf die 13 Artikel. Die dort geführten Verhandlungen der kursächsischen Theologen mit den englischen Gesandten. Mitteilung hiervon an die Städte und Aufforderung, ihren Gesandten entsprechende Vollmachten für den Frankfurter Tag zu geben. Gutachten Feiges über die englische Frage
Enthält: April. Verhandlungen in Nordhausen mit den kursächsischen Räten wegen der englischen Bündnisfrage
Enthält: Mai. Die den englischen Gesandten auf dem Frankfurter Tage erteilte Antwort. (Eine Niederschrift von Walters Hand im Samtarchive IV 114, 15. Vgl. auch den Nebenabschied Nr. 445.) Sendung des Christoph Mount durch den Bischof von Hereford an Kursachsen und Hessen, um eine definitive Antwort zu erhalten
Enthält: Mai, Juni. Kursächsisch-hessisches Schreiben an den Bischof und den König von England aus Naumburg: Bitte um Entschuldigung wegen des Verzugs der definitiven Antwort, Gesandtschaft nach England in Aussicht gestellt
Enthält: 1536 März. Die in Wittenberg mitgeteilte Antwort des Königs auf die 13 Artikel. Die dort geführten Verhandlungen der kursächsischen Theologen mit den englischen Gesandten. Mitteilung hiervon an die Städte und Aufforderung, ihren Gesandten entsprechende Vollmachten für den Frankfurter Tag zu geben. Gutachten Feiges über die englische Frage
Enthält: April. Verhandlungen in Nordhausen mit den kursächsischen Räten wegen der englischen Bündnisfrage
Enthält: Mai. Die den englischen Gesandten auf dem Frankfurter Tage erteilte Antwort. (Eine Niederschrift von Walters Hand im Samtarchive IV 114, 15. Vgl. auch den Nebenabschied Nr. 445.) Sendung des Christoph Mount durch den Bischof von Hereford an Kursachsen und Hessen, um eine definitive Antwort zu erhalten
Enthält: Mai, Juni. Kursächsisch-hessisches Schreiben an den Bischof und den König von England aus Naumburg: Bitte um Entschuldigung wegen des Verzugs der definitiven Antwort, Gesandtschaft nach England in Aussicht gestellt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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