Proviantwesen: Bereitstellung von Nahrungsmitteln für die württembergischen Truppen, teilweise mit der Eisenbahn in die Aufenthaltsgebiete; Requirierungen, Entschädigungen; Versorgung mit Fourage; Zulassung von Marketendern für die Versorgung mit Nebenbedürfnissen; Aufstellungen über bezogene Fourage
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 279 Bü 14
Fasz. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 279 Feldverwaltungsbehörden
Feldverwaltungsbehörden >> 1. Feldintendantur 1870/71 >> 1.03 Proviantwesen, Beschaffung, Transport
16. Juli 1870 - 2. Januar 1872
Enthält auch: Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. XLIX für das Großherzogtum Baden vom 16. Juli 1870 und Nr. II vom 11. Januar 1871; Konvention betreffend die Ausführung der Friedenspräliminarien, 26. Februar 1871; Provisorische Dienstvorschrift für den Unterquartiermeister, 1870
1 Bü., mit Drucken
Archivale
Broschüren
Aufenthaltsgebiete
Eisenbahn
Entschädigung
Fourage
Friedenspräliminarien
Marketender
Nahrungsmittel
Nebenbedürfnisse
Proviantwesen
Requirierungen
Transporte
Unterquartiermeister
Versorgung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
26.07.20252117, 16:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Militärverwaltungsbehörden (Tektonik)
- Feldverwaltungsbehörden (Bestand)
- 1. Feldintendantur 1870/71 (Gliederung)
- 1.03 Proviantwesen, Beschaffung, Transport (Gliederung)