Protokoll Nr. 108/68.- Sitzung am 13. November 1968: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61744
DY 30/J IV 2/3A/1666
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1469 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1666 Beschlussauszüge: DY 30/5442 Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der 9. Tagung des ZK der SED - 2. Vorschläge der Zentralen Parteileitung der Parteiorganisation beim ZK zur Auswertung der Beschlüsse des 9. Plenums im Apparat des ZK - 3. Zwischenbericht des Kombinatsdirektors des VEB Kombinat "Fritz Heckert" Karl-Marx-Stadt über die Planerfüllung 1968 und die Verwirklichung des Automatisierungsvorhabens zum 20. Jahrestag der Gründung der DDR - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 31. Oktober 1968 über Verpackungskosten für hochwertige Fleisch- und Wurstwaren vakuumverpackt sowie für abgepacktes Laibbrot und Frischfleisch - 5. Erste Maßnahmen zur Auswertung der 9. Tagung des ZK (Beschluß des Sekretariats des ZK vom 30. Oktober 1968 - 1442) - 6. Gehaltsregulativ - 7. Veröffentlichung im "Neuen Deutschland" vom 12. November 1968 über die Wahlen in der Nationalen Front - 8. Westdeutsche Fernsehsendung am 21. November 1968 - 9. Vorbereitung des 20. Jahrestages der Gründung der DDR - 10. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur Teilnahme an Gewerkschaftsseminaren in Finnland - 11. Teilnahme einer Delegation der SED am II. Parteitag der Italienischen Sozialistischen Partei der Proletarischen Einheit (PSIUP) vom 18. - 21. Dezember 1968 in Neapel - 12. Entsendung einer Delegation des Afro-Asiatischen Solidaritätskomitees der DDR vom 13. - 16. November 1968 nach Helsinki zur Vorbereitung der Khartum-Konferenz - 13. Auszeichnung der Genossin Ida Schmidt - 14. Gehaltsregelung für den Genossen Günther Wirth, Parteisekretär im VEB Automobilwerk Eisenach - 15. Delegation des Rates der Stadt Halle nach Madras/Süd-Indien im Dezember 1968 für sieben Tage
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1469 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1666 Beschlussauszüge: DY 30/5442 Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der 9. Tagung des ZK der SED - 2. Vorschläge der Zentralen Parteileitung der Parteiorganisation beim ZK zur Auswertung der Beschlüsse des 9. Plenums im Apparat des ZK - 3. Zwischenbericht des Kombinatsdirektors des VEB Kombinat "Fritz Heckert" Karl-Marx-Stadt über die Planerfüllung 1968 und die Verwirklichung des Automatisierungsvorhabens zum 20. Jahrestag der Gründung der DDR - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 31. Oktober 1968 über Verpackungskosten für hochwertige Fleisch- und Wurstwaren vakuumverpackt sowie für abgepacktes Laibbrot und Frischfleisch - 5. Erste Maßnahmen zur Auswertung der 9. Tagung des ZK (Beschluß des Sekretariats des ZK vom 30. Oktober 1968 - 1442) - 6. Gehaltsregulativ - 7. Veröffentlichung im "Neuen Deutschland" vom 12. November 1968 über die Wahlen in der Nationalen Front - 8. Westdeutsche Fernsehsendung am 21. November 1968 - 9. Vorbereitung des 20. Jahrestages der Gründung der DDR - 10. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur Teilnahme an Gewerkschaftsseminaren in Finnland - 11. Teilnahme einer Delegation der SED am II. Parteitag der Italienischen Sozialistischen Partei der Proletarischen Einheit (PSIUP) vom 18. - 21. Dezember 1968 in Neapel - 12. Entsendung einer Delegation des Afro-Asiatischen Solidaritätskomitees der DDR vom 13. - 16. November 1968 nach Helsinki zur Vorbereitung der Khartum-Konferenz - 13. Auszeichnung der Genossin Ida Schmidt - 14. Gehaltsregelung für den Genossen Günther Wirth, Parteisekretär im VEB Automobilwerk Eisenach - 15. Delegation des Rates der Stadt Halle nach Madras/Süd-Indien im Dezember 1968 für sieben Tage
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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