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RW 0037 Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945
Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 >> 1. Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 (RW 0037) >> 1.1. Der Höhere SS- und Polizeiführer West (in Düsseldorf)
1940 - 1945
Enthaeltvermerke: enthält: Begrüßung des aus Polen zurückkehrenden Polizei-Bataillons 63 in Wuppertal und Remscheid (1940); Bericht über den Einsatz des Bataillons in Nordfrankreich, mit Kriegsrangliste seiner Offiziere (1940); Begrüßung des aus den Niederlanden zurückkehrenden Bataillons 65 in Recklinghausen (1940); Ausarbeitung eines Offiziers dieses Bataillons über "Der russische Bandenkrieg"; Aufstellung von Polizei-Jagdzügen für den Einsatz im Generalgouvernement (1940); Ausrüstung und Einsatz (1944/45); Aufstellung eines Bewährungszuges (mit Namensliste, März 1945) darin: Kopie eines Sonderbefehls betr. Aufstellung von Polizei-Jagdzügen für den Einsatz im Generalgouvernement (1940); Einstellung der Vorbereitungen für die Einrichtung eines Auffanglagers für Ausländer in Westfalen-Süd (März 1945); 5. Panzer-Armee: Abwehr-Nachrichten, Nr. 8, 1.3.1945 (Spionage, Sabotage, Geheimschutz, Verhalten in Kriegsgefangenschaft)
Höherer SS- und Polizeiführer West im Wehrkreis VI
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.