Flüchtlingsfürsorge
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Magistratsakten (1868-1930), S 363, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Militärwesen, Erster Weltkrieg, Kriegswirtschaft >> Kriegsangelegenheiten >> Erster Weltkrieg 1914-1918 >> Fürsorge- und Wohltätigkeitsangelegenheiten, Stiftungen und Vereinigungen
1914 - 1923
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Hilfsausschuß für deutsche und österreichische Flüchtlinge aus Belgien; Geschäftsordnung für die Ortsgruppe Frankfurt des Hilfsausschusses für die Flüchtlinge aus Feindesland; Abgrenzung der Tätigkeit des Hilfsausschusses für die Unterstützung der Flüchtlinge aus Feindesland und der Kriegsfürsorge, Abt. Familienhilfe; Tätigkeitsbericht des Ausschusses für Rat und Hilfe in staats- und völkerrechtlichen Angelegenheiten für In- und Ausländer; Tätigkeitsbericht des Hifsausschusses für die Vertriebenen aus Feindesland; Satzungen des Hilfsbundes für die Elsaß-Lothringer im Reich; Korrespondenz mit der Preußischen Übernahmestelle für elsaß-lothringische Flüchtlinge
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Elsaß-Lothringen
Belgien
Österreich
Flüchtlingsfürsorge
Erster Weltkrieg
Fürsorge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
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