10006 Oberhofmarschallamt, Nr. G, Nr. 04 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10006 Oberhofmarschallamt
10006 Oberhofmarschallamt >> 1. Akten >> 1.07. Karneval (G)
1663 - 1669
Enthält u. a.: Fastnachtsfeier in Dresden 1663 (Bl. 2).- Journal, 13. Februar - 6. März 1663 (Bl. 3).- Geburtstag der Prinzessin Erdmuthe Sophie von Sachsen, Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth (Bl. 3).- Ballett von den 4 Jahreszeiten und 12 Monaten (Bl. 3, 13).- Beilager von Johann Georg von Liebenau mit der Kammerjungfer Dorothea von Beichlingen (Bl. 4, 14).- Wolfs-, Bären-, Dachs- und Schweinejagd (Bl. 4, 5).- Ballett von 8 Tugenden (Bl. 5).- Ankunft des Markgrafen Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth mit Ehefrau Erdmuthe Sophie von Sachsen (Bl. 7).- Fourierzettel (Bl. 8).- Einzug und Annahme (Bl. 9b).- Dienstwartung (Bl. 12).- Vom Kurfürsten gegebenes Pirschbüchsenschießen (Bl. 17).- Artikel (Bl. 18).- Wetten und Unkosten (Bl. 19).- Von der Kurfürstin gegebenes Pirschbüchsenschießen (Bl. 32).- Vom Kurfürsten gegebenes Armbrustschießen (Bl. 78).- Artikel (Bl. 79).- Von der Kurfürstin gegebenes Armbrustschießen (Bl. 98).- Wirtschaftsbestellung von Nationen und Handwerkern (Bl. 112).- Ordnung des Umzugs um den Schlosshof (Bl. 115b).- Aufzug des Wirts (Bl. 125).- Fourier- und Futterzettel des Herzogs von Utopien, jüngster Prinz des Königs von Yvetot (Bl. 134b).- Fourierzettel des berühmten Arztes aus Aragonien, wo man gute Schenken etc., kommt von Paris aus dem Vogtland (Bl. 135b).- Torzettel zum Wirtshaus, genannt Narrenhospital (Bl. 136).- Fastnacht in Dresden, 1665 (Bl. 167).- Journal und Relation, 19. Januar - 22. Februar 1665 (Bl. 169, 171).- Jagen auf dem Saugarten der Dresdner Heide (Bl. 171b).- Beilager des Grafen von Kinski, Hofmarschall des Kurprinzen, mit der Kammerjungfer Anna Catharina von Carlowitz (Bl. 172b, 208).- Wolfs-, Bären-, Dachs- und Fuchsjagd (Bl. 173, 174).- Ballett von 10 Entréen (Bl. 173).- Geburtstag der Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth mit Feuerwerk und Berghäuermaskerade (Bl. 174).- Maskerade in Schiffer- und Bauernhabit (Bl. 174).- Schlittenfahrten (Bl. 175).- Wohlgesinnte Lustsonette bei den Schlittenfahrten (Bl. 452).- Ankunft des Markgrafen Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth mit Ehefrau Erdmuthe Sophie von Sachsen (Bl. 183, 192).- Dienstwartungen (Bl. 189, 193b).- Einzug (Bl. 189b, 196).- Schäferei (Bl. 273).- Prozess (Bl. 281).- Büchsenschießen (Bl. 285).- Wetten und Unkosten (Bl. 293, 294).- Armbrustschießen extraordinaire, scharf und zum Glück (Bl. 296).- Gemalte Blätter zum Glück (Bl. 302b).- Wetten und Unkosten (Bl. 315).- Königreich (Bl. 318).- Prozess (Bl. 318).- Memorial des Pirschmeisters wegen Bestrafung der eingeschobenen Narren (Bl. 430).- Gedruckte Zigeunermaskerade (Bl. 432).- Armbrustschießen (Bl. 436).- Wetten und Unkosten (Bl. 449, 450).- Von den Kammermusikern aus den Hofämtern erhaltene Lebensmittel und Getränke (Bl. 454).- Am 10. Januar 1669 in Wien gehaltenes kaiserliches Königreich oder Wirtschaft (Bl. 455).- Ringrennen vom Triumpf Davids mit seinen 30 Helden, 6. Februar 1665 (Bl. 463) [es gibt keine Nachricht, dass dieses Ringrennen wirklich gehalten wurde].
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:13 MEZ