Herrenberg, Vogtei- und Kellereilagerbuch, dritter Teil (Göttelfingen, Oberöschelbronn, Unteröschelbronn, Nebringen, Haslach, Tailfingen)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/25 Bd. 21
A 295 Nr. 658
H 101_Bd. 709
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/25 Weltliche Lagerbücher: OA Herrenberg
Weltliche Lagerbücher: OA Herrenberg >> OA Herrenberg, Bände
Anlage 1642, Publikation 1657
Reskriptabschriften:
1627: Herzog Johann Friedrich antwortet auf die Bitte, von der geplanten Erhöhung der Strafen Abstand zu nehmen, dass es gemäß dem allgemeinen Anschreiben von 1620 dabei bleiben müsse, Bl. 64v;
1627: Herzog Johann Friedrich antwortet auf eine Supplikation, betr. die Befreiung von Hauptrecht und Gefälle, dass auch von denjenigen Bewohnern von Unteröschelbronn, die auf nicht vogtbaren Gütern gesessen, aber dem Fürstentum Württemberg leibeigen sind, nach dem Tod Hauptrecht und Gefäll gegenüber dem Kloster Bebenhausen und der Kellerei Herrenberg entrichtet werden muss, Bl. 150.
URKUNDENABSCHRIFTEN in Band 21:
U 35: 1545 November 12; Band Nr. 21, 32, 40,51, 52
- Blatt 93v, 959v, 959v, 959v, 959v
U 58: 1584 Juli 23; Band Nr. 16, 21, 32 - Blatt 98v, 98v, 964
U 5: 1427 Februar 24; Band Nr. 21, 32, 40, 51, 52 - Blatt 107v, 972, 972, 972, 972
1627: Herzog Johann Friedrich antwortet auf die Bitte, von der geplanten Erhöhung der Strafen Abstand zu nehmen, dass es gemäß dem allgemeinen Anschreiben von 1620 dabei bleiben müsse, Bl. 64v;
1627: Herzog Johann Friedrich antwortet auf eine Supplikation, betr. die Befreiung von Hauptrecht und Gefälle, dass auch von denjenigen Bewohnern von Unteröschelbronn, die auf nicht vogtbaren Gütern gesessen, aber dem Fürstentum Württemberg leibeigen sind, nach dem Tod Hauptrecht und Gefäll gegenüber dem Kloster Bebenhausen und der Kellerei Herrenberg entrichtet werden muss, Bl. 150.
URKUNDENABSCHRIFTEN in Band 21:
U 35: 1545 November 12; Band Nr. 21, 32, 40,51, 52
- Blatt 93v, 959v, 959v, 959v, 959v
U 58: 1584 Juli 23; Band Nr. 16, 21, 32 - Blatt 98v, 98v, 964
U 5: 1427 Februar 24; Band Nr. 21, 32, 40, 51, 52 - Blatt 107v, 972, 972, 972, 972
811 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei (vermut
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Bleifuß, Amtmann in Remmingsheim
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei (vermut
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Bleifuß, Amtmann in Remmingsheim
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen
Göttelfingen : Eutingen im Gäu FDS
Haslach : Herrenberg BB
Herrenberg BB
Nebringen : Gäufelden BB
Öschelbronn : Gäufelden BB
Tailfingen : Gäufelden BB
Unteröschelbronn s. Öschelbronn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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