Veranstaltungen der Akademie der Künste der DDR von Januar bis Juni 1984
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AdK-O S 079
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
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Januar - Juni 1984
Enthält: Januar: - Flyer zur Ausstellung im Marstall "Wassili Prokofjewitsch - Jefanow 1900 - 1978", am 12.01.1984 - Klappkarte zur Trauerfeier von Fritz Geissler, am 20.01.1984 - Flyer zu "Der erste Film", am 28.01.1984 [2 Ex.] Februar: - Einladung zur Filmvorführung "Das Gastmahl der Rose" und "20 Tage ohne Krieg", am 01.02.1984 - Flyer anlässlich des 60. Geburtstags von Günther Rücker, am 02.02.1984 [2 Ex.] - Information zur Gratulationscour zum Geburtstag von Theo Balden, am 06.02.1984 [2 Ex.] - Einladungen zur Ausstellung in der Majakowski Galerie "Proletarisch-revolutionäre Graphik" am 17.02.1984 [2 Ex.] März: - Einladung zur Ausstellung im Marstall "Vangel Kodžoman - Bilder aus Skopje", am 15.03.1984 - Einladung zur Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preis 1984, am 27.03.1984 - Einladung zu "Lesung und Gespräch mit Heiner Müller", am 29.03.1984 April: - Einladung zur Verleihung des Heinrich-Mann-Preises 1984, am 02.04.1984 Juni: - Einladung zu "Erwin Geschonneck - liest aus seinen Memoiren: Meine unruhigen Jahre", am 19.06.1984 - Einladung zur Gratulationscour zum Geburtstag von Kurt Schwaen, am 21.06.1984 - Information über die Gratulationscour zur Ehrenpromotion von Herrn Theo Balden, am 22.06.1984
18 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ