Rotary-Club Ludwigsburg-Backnang (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 415
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Deposita, nichtstaatliche Archive und Nachlässe >> Nichtstaatliche Archive (ohne Deposita) >> Gesellschaften, Vereine u.a.
1964-2017
Inhalt und Bewertung
Der erste Teil des Bestandes (Büschel 1-41) stammt aus dem Nachlass von Dr. Robert Uhland, ehemals Leiter des Staatsarchivs Ludwigsburg und Präsident des Rotary-Clubs 1973/74, und enthält vor allem Protokolle von Vereinssitzungen. Überliefert sind auch Protokolle anderer Clubs, u.a. der in Berlin, Bruchsal, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen, Schwäbisch Hall und Stuttgart.
Der zweite Teil der Unterlagen (Büschel 42-78) stammt aus dem Nachlass Peter Conradt, ehemaliger Präsident 1972/73. Die Übergabe erfolgte durch Herrn Dr. Winfried Roos mit Zugang 2019/150, der zur Abrundung des Bestandes noch die Jubiläumsschriften beisteuerte.
Der Name des Clubs lautete bis 2004 "Rotary-Club Ludwigsburg-Backnang", seit 2004 "Rotary Club Ludwigsburg". Die Mitgliederzahl betrug mit Stand 2019 70 Mitglieder. Es handelt sich um einen sog. Serviceclub, der gemeinnützige Projekte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene unterstützt. Das rotarische Jahr beginnt immer am 1. Juli und endet am 30. Juni, die Präsidentschaft wechselt in jedem rotarischen Jahr. Neben dem Rotary-Club gibt es seit 1998 die "Rotary Hilfe e.V. Ludwigsburg", ein gemeinnütziger Verein für die Anwendung der Gelder bzw. Spenden. Der Verein ist mit dem Club gekoppelt, hat aber einen anderen Vorsitzenden.
Die Berichte über die Zusammenkünfte des Rotary-Clubs Ludwigsburg sind seit den Anfängen 1967 nahezu vollständig, allerdings wurden die Berichte für die rotarischen Jahre 2007/08 bis 2019/20 noch nicht übergeben, die Dokumentatiion der künftigen Jahrgänge in elektronischer Form ist geplant.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des ersten Teils des Bestands sind aus der Tätigkeit des ehemaligen Leiters des Staatsarchivs Ludwigsburg, Dr. Robert Uhland, beim Rotary-Club Ludwigsburg-Backnang erwachsen. Bei seinem Weggang zur Landesarchivdirektion 1975 übergab er sie dem Staatsarchiv zur dauernden Verwahrung. Die Unterlagen wurden 1977 von Amtsrat Bürkle geordnet und verzeichnet und zunächst in den Bestand JL 401 einbezogen, 1978 als Bestand PL 415 verselbständigt (Az. 2511 - A I 10). Der Bestand umfasst die Büschel 1-25. Ludwigsburg, Dezember 1978 H. Graf Die Büschel 26-41 wurden von Dr. Uhland in den Jahren 1983-1985 übergeben.
Nachtrag: Der zweite Teil der Unterlagen (Büschel 42-78) stammt aus dem Nachlass Peter Conradt, ehemaliger Präsident 1972/73. Die Übergabe erfolgte durch Herrn Dr. Winfried Roos mit Zugang 2019/150, der zur Abrundung des Bestandes noch die Jubiläumsschriften beisteuerte. Der Name des Clubs lautete bis 2004 "Rotary-Club Ludwigsburg-Backnang", seit 2004 "Rotary Club Ludwigsburg". Die Mitgliederzahl betrug mit Stand 2019 70 Mitglieder. Es handelt sich um einen sog. Serviceclub, der gemeinnützige Projekte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene unterstützt. Das rotarische Jahr beginnt immer am 1. Juli und endet am 30. Juni, die Präsidentschaft wechselt in jedem rotarischen Jahr. Neben dem Rotary-Club gibt es seit 1998 die "Rotary Hilfe e.V. Ludwigsburg", ein gemeinnütziger Verein für die Anwendung der Gelder bzw. Spenden. Der Verein ist mit dem Club gekoppelt, hat aber einen anderen Vorsitzenden. Die Berichte über die Zusammenkünfte des Rotary-Clubs Ludwigsburg sind seit den Anfängen 1967 nahezu vollständig, allerdings wurden die Berichte für die rotarischen Jahre 2007/08 bis 2019/20 noch nicht übergeben, die Dokumentatiion der künftigen Jahrgänge in elektronischer Form ist geplant. Die Erschließungsarbeiten wurden von Jutta Atzinger durchgeführt. Ludwigsburg, im November 2020 Ute Bitz
Liste der Präsidenten: Hugo Schad (1966-1968); Erich Bracher (1968-1969); Karl Bausch (1969-1970); Ernst Kempke (1970-1971); Eberhard Haller (1971-1972); Peter Conradt (1972-1973); Robert Uhland (1973-1974); Peter Sapper (1974-1975); Wolfgang Bollacher (1975-1976); Karl Maier (1976-1977); Alfred Bauer (1977-1978); Richard Gänzle (1978-1979); Hans Paul (1979-1980); Reinhold Lude (1980-1981); Berthold Krassel (1981-1982); Herbert Weik (1982-1983); Otto Schäfer (1983-1984); Karl Erich Fink (1984-1985); Peter Frommherz (1985-1986); Rolf Schoeck (1986-1987); Werner Volke (1987-1988); Markus Ulrich Schiller (1988-1989); Peter Winter (1989-1990); Werner Stroh (1990-1991); Klaus Krähe (1991-1992); Hermann Aigner (1992-1993); Richard Frölich (1993-1994); Karl Schneider (1994-1995); Winfried Roos (1995-1996); Rolf Steinhilber (1996-1997); Gerhart Liebau (1997-1998); Siegfried Bauer (1998-1999); Horst Michael Alt (1999-2000); Ernst Fischer (2000-2001); Armin Stirn (2001-2002); Ernst Mutscheller (2002-2003); Ulrich Kraft (2003-2004); Jakob Sigle (2004-2005); Gert-Wilhelm Bechtle (2005-2006); Ulrich Krüger (2006-2007); Frieder Schwarz (2007-2008); Michael Schneider-Haiss (2008-2009); Wilhelm Treier (2009-2010); Wolfgang Kern (2010-2011); Herbert Müller (2011-2012); Dieter Georg Seipler (2012-2013); Adolf Katz (2013-2014); Christian Ottenbacher (2014-2015); Jörg Riehle (2015-2016); Johannes Leßmann (2016-2017); Wilfried Blickle (2017-2018); Markus Wolf (2018-2019); Martin Schockenhoff (2019-2020)
Der erste Teil des Bestandes (Büschel 1-41) stammt aus dem Nachlass von Dr. Robert Uhland, ehemals Leiter des Staatsarchivs Ludwigsburg und Präsident des Rotary-Clubs 1973/74, und enthält vor allem Protokolle von Vereinssitzungen. Überliefert sind auch Protokolle anderer Clubs, u.a. der in Berlin, Bruchsal, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen, Schwäbisch Hall und Stuttgart.
Der zweite Teil der Unterlagen (Büschel 42-78) stammt aus dem Nachlass Peter Conradt, ehemaliger Präsident 1972/73. Die Übergabe erfolgte durch Herrn Dr. Winfried Roos mit Zugang 2019/150, der zur Abrundung des Bestandes noch die Jubiläumsschriften beisteuerte.
Der Name des Clubs lautete bis 2004 "Rotary-Club Ludwigsburg-Backnang", seit 2004 "Rotary Club Ludwigsburg". Die Mitgliederzahl betrug mit Stand 2019 70 Mitglieder. Es handelt sich um einen sog. Serviceclub, der gemeinnützige Projekte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene unterstützt. Das rotarische Jahr beginnt immer am 1. Juli und endet am 30. Juni, die Präsidentschaft wechselt in jedem rotarischen Jahr. Neben dem Rotary-Club gibt es seit 1998 die "Rotary Hilfe e.V. Ludwigsburg", ein gemeinnütziger Verein für die Anwendung der Gelder bzw. Spenden. Der Verein ist mit dem Club gekoppelt, hat aber einen anderen Vorsitzenden.
Die Berichte über die Zusammenkünfte des Rotary-Clubs Ludwigsburg sind seit den Anfängen 1967 nahezu vollständig, allerdings wurden die Berichte für die rotarischen Jahre 2007/08 bis 2019/20 noch nicht übergeben, die Dokumentatiion der künftigen Jahrgänge in elektronischer Form ist geplant.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des ersten Teils des Bestands sind aus der Tätigkeit des ehemaligen Leiters des Staatsarchivs Ludwigsburg, Dr. Robert Uhland, beim Rotary-Club Ludwigsburg-Backnang erwachsen. Bei seinem Weggang zur Landesarchivdirektion 1975 übergab er sie dem Staatsarchiv zur dauernden Verwahrung. Die Unterlagen wurden 1977 von Amtsrat Bürkle geordnet und verzeichnet und zunächst in den Bestand JL 401 einbezogen, 1978 als Bestand PL 415 verselbständigt (Az. 2511 - A I 10). Der Bestand umfasst die Büschel 1-25. Ludwigsburg, Dezember 1978 H. Graf Die Büschel 26-41 wurden von Dr. Uhland in den Jahren 1983-1985 übergeben.
Nachtrag: Der zweite Teil der Unterlagen (Büschel 42-78) stammt aus dem Nachlass Peter Conradt, ehemaliger Präsident 1972/73. Die Übergabe erfolgte durch Herrn Dr. Winfried Roos mit Zugang 2019/150, der zur Abrundung des Bestandes noch die Jubiläumsschriften beisteuerte. Der Name des Clubs lautete bis 2004 "Rotary-Club Ludwigsburg-Backnang", seit 2004 "Rotary Club Ludwigsburg". Die Mitgliederzahl betrug mit Stand 2019 70 Mitglieder. Es handelt sich um einen sog. Serviceclub, der gemeinnützige Projekte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene unterstützt. Das rotarische Jahr beginnt immer am 1. Juli und endet am 30. Juni, die Präsidentschaft wechselt in jedem rotarischen Jahr. Neben dem Rotary-Club gibt es seit 1998 die "Rotary Hilfe e.V. Ludwigsburg", ein gemeinnütziger Verein für die Anwendung der Gelder bzw. Spenden. Der Verein ist mit dem Club gekoppelt, hat aber einen anderen Vorsitzenden. Die Berichte über die Zusammenkünfte des Rotary-Clubs Ludwigsburg sind seit den Anfängen 1967 nahezu vollständig, allerdings wurden die Berichte für die rotarischen Jahre 2007/08 bis 2019/20 noch nicht übergeben, die Dokumentatiion der künftigen Jahrgänge in elektronischer Form ist geplant. Die Erschließungsarbeiten wurden von Jutta Atzinger durchgeführt. Ludwigsburg, im November 2020 Ute Bitz
Liste der Präsidenten: Hugo Schad (1966-1968); Erich Bracher (1968-1969); Karl Bausch (1969-1970); Ernst Kempke (1970-1971); Eberhard Haller (1971-1972); Peter Conradt (1972-1973); Robert Uhland (1973-1974); Peter Sapper (1974-1975); Wolfgang Bollacher (1975-1976); Karl Maier (1976-1977); Alfred Bauer (1977-1978); Richard Gänzle (1978-1979); Hans Paul (1979-1980); Reinhold Lude (1980-1981); Berthold Krassel (1981-1982); Herbert Weik (1982-1983); Otto Schäfer (1983-1984); Karl Erich Fink (1984-1985); Peter Frommherz (1985-1986); Rolf Schoeck (1986-1987); Werner Volke (1987-1988); Markus Ulrich Schiller (1988-1989); Peter Winter (1989-1990); Werner Stroh (1990-1991); Klaus Krähe (1991-1992); Hermann Aigner (1992-1993); Richard Frölich (1993-1994); Karl Schneider (1994-1995); Winfried Roos (1995-1996); Rolf Steinhilber (1996-1997); Gerhart Liebau (1997-1998); Siegfried Bauer (1998-1999); Horst Michael Alt (1999-2000); Ernst Fischer (2000-2001); Armin Stirn (2001-2002); Ernst Mutscheller (2002-2003); Ulrich Kraft (2003-2004); Jakob Sigle (2004-2005); Gert-Wilhelm Bechtle (2005-2006); Ulrich Krüger (2006-2007); Frieder Schwarz (2007-2008); Michael Schneider-Haiss (2008-2009); Wilhelm Treier (2009-2010); Wolfgang Kern (2010-2011); Herbert Müller (2011-2012); Dieter Georg Seipler (2012-2013); Adolf Katz (2013-2014); Christian Ottenbacher (2014-2015); Jörg Riehle (2015-2016); Johannes Leßmann (2016-2017); Wilfried Blickle (2017-2018); Markus Wolf (2018-2019); Martin Schockenhoff (2019-2020)
80 Büschel (3,1 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ