Diverse Briefe an Kurt Liebknecht.
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Liebknecht-Kurt 17
Liebknecht-Kurt Kurt-Liebknecht-Archiv
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1. Januar 1932 - 16. Januar 1969
Enthält: Korrespondenz (alphabetisch): Bl. 1: Johannes R. Becher an Kurt Liebknecht, 10.07.1954; Bl. 2: E.R. Greulich an Kurt Liebknecht, 16.01.1969; Bl. 3: Ellen und Bernhard Kellermann an Kurt Liebknecht, 21.04.1948; Bl. 4: Nationales Komitee für den Neuaufbau der deutschen Hauptstadt an Kurt Liebknecht, 05.01.1952; Bl. 5-6: Korrespondenz Wilhelm Pieck an Kurt Liebknecht, 08.02.1951 und 15.10.1851; Bl. 7-9: 1 Brief und 1 Karte von Hans Poelzig an Kurt Liebknecht, 03.02.1933, Datum nicht lesbar, dabei: 1 Brief in russischer Sprache vom 17.06.1942; Bl. 10-12: Ludwig Mies van der Rohe an Kurt Liebknecht, 02.02. und 12.08.1963; Bl. 13: Brief von Walter Ulbricht an Kurt Liebknecht, 12.12.1954; Bl. 14-16: Arnold Zweig an Kurt Liebknecht, 13.11.1953-20.11.1961; Bl. 17-18: Briefe in russischer Sprache vom 05.10.1943, 20.12.1944; Bl. 19: Notiz; Enthält auch: Bl. 20: Urkunde zur Ernennung als Professor für das Fach Theorie und Geschichte der Architektur, 08.12.1951; Bl. 21: Zeitschrift "IAB" (Internationale Arbeiterbewegung) [Heft 30] vom Oktober 1932; Bl. 22: Zeitung in russischer Sprache vom 30.03.1946; Mappe, in der das Material überliefert wurde.
SB 1996/05
22 Bl. / 1 St.
Archivale
Aufzeichnungsform: Hs., Masch., Dg., Dr.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ