Allg. Kreistag in Eßlingen 1729 Juni 21 ff., II (Allg. Kreistag B)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 260
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1729
Enthält: Schreiben. Absender und Adressaten: Kf. [Franz Ludwig] von Mainz; Abt [Coelestin] von Ochsenhausen; Georg Anton Vicarius, Oberamtmann des Kl. Marchtal; Jakob Denzel, Hofmeister des Kl. Löwental; Leutnant Joseph zum Keller. - Zahlungsmonitorium d.d. 1729 Dez. 20 der Kreisausschreibenden Bf. Johann Franz von Konstanz und Hz. Eberhard Ludwig von Württemberg (Drucks.); gedr. Patente d.d. 1729 März 21 und Apr. 9 der Kreisausschreibenden betr. unangemessene Vorspann-Forderungen der nach Kehl und von dort zurück marschierenden Truppen bzw. die Anwerbung von Handwerkern und die Beschaffung von Baumaterial und Schiffen durch den Ingenieur-Obristwachtmeister Weiß zu Fortifikationsarbeiten in Belgrad
Archivale
Über die Matrikularmoderationskonferenz in Ulm 1788 Nov. - 1729 Febr. vgl. Nr. 257. Vgl. auch Nr. 566
Denzel, Jakob
Keller, zum, Joseph, Leutnant
Mainz, Erzbischöfe von; Franz Ludwig, Kurfürst von
Ochsenhausen, Äbte von; Cölestin
Vicarius, Georg Anton, Dr. iuris utriusque
Weiß
Belgrad [SRB]
Esslingen am Neckar ES
Kehl OG
Löwental: Friedrichshafen FN; Kloster
Obermarchtal UL; Kloster
Ulm UL; Kreistag
Kreistage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ