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Königl. Musikinstitut im Waisenhaus Stuttgart
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 18 I Kgl. Hoftheater Stuttgart
Kgl. Hoftheater Stuttgart >> 3. Künstlerischer Betrieb des Theaters >> 3.8 Künstlerausbildung >> 3.8.2 Musikinstitut im Waisenhaus Stuttgart 1804 - 1818
1814-1817
Enthält u.a.: Akten über die Hofmusiker Cron, Bachmaier, Humpf und Mohl; Transferierungsschein des Oboisten Christoph Bachmaier von Ludwigsburg vom 9. März 1814; Unterricht des Hofschauspielers Eßlair in dem Musikinstitut; Verbot für die Zöglinge, in der Oper "Don Juan" aufzutreten; Anzeigen über das Absterben von Institutszöglingen; Anstellung von Musikzöglingen zur Gardemusik; Entlassung von Zöglingen wegen anderer Interessen; Akten über Schullehrer Schmidt; Rechnungen für Waren zur Errichtung des Zöglingstheaters im Kunstausstellungssaal 1816; Meldungen über den Unterricht; Krankenmeldungen; Übernahme des Tanzunterrichts im Musikinstitut durch Tänzerin Heindel, 1817; Akten über Zögling Trompeter Schütz; Rechnungen über das Musikinstitut, 1817; Disziplin im Musikinstitut; Verzeichnis sämtlicher Zöglinge des Musikinstituts, 1817
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.