Gefangenenlager Eglosheim und Asperg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 17/1 Bü 400
R Sig. IV.4.6.1b
A Sig. 113
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 17/1 Intendantur XIII. Armeekorps
Intendantur XIII. Armeekorps >> 4 Garnisonsverwaltungsabteilung - einschließlich Abwicklung >> 4.03 Bau- und Liegenschaftsverwaltungsbereich >> 4.03.03 Bauangelegenheiten im Garnisonsverwaltungsbereich Ludwigsburg (einschließlich Hohenasperg) >> 4.03.03.05 Sonstige Einzelbauten im Garnisonsbereich Ludwigsburg
25. Okt. 1916 - 28. Sept. 1918
Enthält v. a.: Hauptschalter für elektrisches Licht; Verbesserungsarbeiten (u. a. Beheizung, Beleuchtung); Geräte; Änderung der Belegung; Arrestzellen; Fernsprechanschluss
Enthält auch: Plan der Verwaltungsbaracke mit Arrestzellenanbau
Enthält auch: Plan der Verwaltungsbaracke mit Arrestzellenanbau
1 Fasz., geh.
Archivale
zu R Sig.: Gef.Lager H.II
Asperg, LB; Gefangenenlager
Bauverwaltung
Beleuchtung
Elektrisches Licht
Gefangenenlager Asperg
Gefangenenlager Eglosheim
Heizung
Kriegsgefangenenlager
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Behörden und Formationen (Tektonik)
- Kriegsministerium und ihm unterstellte Behörden und Formationen (Tektonik)
- Unterstellte Behörden und Formationen (Tektonik)
- Intendantur XIII. Armeekorps (Bestand)
- 4 Garnisonsverwaltungsabteilung - einschließlich Abwicklung (Gliederung)
- 4.03 Bau- und Liegenschaftsverwaltungsbereich (Gliederung)
- 4.03.03 Bauangelegenheiten im Garnisonsverwaltungsbereich Ludwigsburg (einschließlich Hohenasperg) (Gliederung)
- 4.03.03.05 Sonstige Einzelbauten im Garnisonsbereich Ludwigsburg (Gliederung)