Materialsammlung zu Israel
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B Rep. 232-35 Nr. 494
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: Israel I ; Kennnummer: 651
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 03. Tätigkeit >> 03.05. Materialsammlungen >> 03.05.04. Jüdisches Leben, Israel
1954 - 1963
Darin: Aufsatz von Otto Eberhard: Die Vierjahresplan-Arbeit des Staates Israel auf dem Gebiete von Erziehung und Kultur, aus: Bildung und Erziehung, Mai 1955.- Informationsbroschüre von EL AL Airlines über Sonderflugreisen nach Israel.- Verlagsinformation zum Buch "Die Staatsordnung Israels" von Yehoshua Freudenheim.- Zeitprobleme, Nr. 13.- Zeitprobleme, Nr. 11.- Zeitprobleme, Nr. 12.- Zeitprobleme, Nr. 9.- Moscheh Ya’akov Ben-Gavriêl und Leo Kohn: Die arabischen Flüchtlinge, Mitschrift eines Gesprächs vom 04.04.1961.- Reden von Golda Meir vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 09. und 18.10.1961.- Chasith Haruach, Nr. 3, Mai/ Juni 1962.- Chaim Kuhn: Der Beitrag der Psychologie zum Entschädigungsverfahren, Ramat Gan 1962.- Willy Brandt: Deutschland, Israel und die Juden, Berlin 1961, auf Deutsch und Hebräisch.- Der evangelische Erzieher, 11. Jahrgang Nr. 7, Juli 1959.- Neue Schau, 19. Jahrgang Nr. 12, Dezember 1958.- Christoph von Imhoff: Israel - Experiment und Exempel, Sonderdruck aus der Rheinischen Post, 1957.- Israel-Informations-Dienst, 7. Jahrgang Nr. 55, September 1958.- Israel-Informations-Dienst, 5. Jahrgang Nr. 52, August 1957.- Dieter Cycon: Junger Staat im alten Land, Sonderdruck aus der Stuttgarter Zeitung, 1958.- Moscheh Ya'akov Ben-Gavriêl: Die Schriftrollen vom Toten Meer, Jerusalem 1958.- Christlich-jüdisches Forum, Nr. 17/18, März 1958.- Franz Böhm: Friede für Israel, Sonderdruck aus der Zeitwende - die neue Furche, 1957.- Deutsche Universitäts-Zeitung, 9. Jahrgang Nr. 14, Juli 1954.
Enthält u.a.: Aufsatz von Herbert Frack: Eine neuartige und wirksame Hilfe für Entwicklungsländer, aus: Berichte und Informationen des Österreichischen Forschungsinstituts für Wirtschaft und Politik, Nr. 857/858, Dezember 1962.- Information der Israelischen Botschaft über Israels Außenpolitik.- Zeitungsausschnitte.- Berichte aus Israel aus den Briefen von Linda Cohen.- Rede von Franz Böhm vom 28.11.1956.- Hans Faust: Israel-Eindrücke aus dem September 1956.
Enthält u.a.: Aufsatz von Herbert Frack: Eine neuartige und wirksame Hilfe für Entwicklungsländer, aus: Berichte und Informationen des Österreichischen Forschungsinstituts für Wirtschaft und Politik, Nr. 857/858, Dezember 1962.- Information der Israelischen Botschaft über Israels Außenpolitik.- Zeitungsausschnitte.- Berichte aus Israel aus den Briefen von Linda Cohen.- Rede von Franz Böhm vom 28.11.1956.- Hans Faust: Israel-Eindrücke aus dem September 1956.
Archivale
Ben-Gavriêl, Moscheh Ya'akov
Böhm, Franz
Brandt, Willy
Cohen, Linda
Cycon, Dieter
Eberhard, Otto
Faust, Hans
Frack, Herbert
Freudenheim, Yehoshua
Imhoff, Christoph von
Kohn, Leo
Kuhn, Chaim
Meir, Golda
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:21 MEZ
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