Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Januar - April 1536
Enthält: 1536 Januar, Februar. Zeitungen über den Türkenkrieg. Tage zu Naumburg wegen der Irrung des Kurfürsten mit Kurmainz, zu Leipzig wegen der Beziehungen des Kurfürsten zu Herzog Georg von Sachsen und zu Lüneburg (Es handelt sich um einen von den Fürsten persönlich zu besuchenden Tag in Lüneburg
Enthält: gleichzeitig fand ein von den Räten abgehaltener Tag in Hamburg statt. Vgl. Nr. 433, wo Lüneburg und Buxtehude in Hamburg zu verbessern sind.) wegen Dänemark und Lübeck. Schreiben des Königs Ferdinand an das Kammergericht und das Gericht zu Rottweil und kursächsisches Schreiben an beide Gerichte sowie an die Städte Ulm, Straßburg und Konstanz. Bayrische Interpellation bei Kursachsen wegen der aggressiven Absichten Herzog Ulrichs von Württemberg, Befehl an die Kammergerichtsprokuratoren im Interesse von Frankfurt. Reverse der Städte Augsburg und Kempten, kaiserliches Schreiben an die evangelischen Stände, hessische Gesandtschaft (H. Lersner) bei Herzog Ulrich und bei Pfalzgraf Ruprecht von Veldenz wegen des Eintrittes in den Bund. (Im Samtarchiv Bd. IV S. 136 Nr. 35.) Nr. 2916
Enthält: März, April. Württembergische Antwort wegen des Verhältnisses zu Bayern. König Ferdinand schreibt an den Kurfürsten und den Landgrafen wegen der Stadt Lindau und des Frauenklosters daselbst. Die Bedingungen Herzog Ulrichs für seinen Beitritt zum Schmalkaldischen Bund
Enthält: hessische Vermittlung in seiner Irrung mit Ulm. Landgraf Philipp sendet Alexander v.d. Tann zu Pfalzgraf Wolfgang von Zweibrücken. Beschwerung der Stadt Isny durch das Kammergericht
Enthält: kursächsische Bedenken, sie zu unterstützen. Briefwechsel des Kurfürsten mit Hans Hofmann. Aufnahme der Herzöge von Pommern in den Bund. Hinhaltende Antwort des Pfalzgrafen Ruprecht wegen des Eintrittes. Antwort an den Kaiser der Religion und des Glaubens wegen. Absendung einer Persönlichkeit an den kaiserlichen Hof nach Italien. Gesandtschaft des Kaisers bei dem Landgrafen und dem Kurfürsten: Unterstützung zur Erhebung des Pfalzgrafen Friedrich zum König von Dänemark. Bayrische Rüstungen gegen Württemberg
Enthält: Vorschlag eines Bundestages aus diesem Anlaß und wegen Aufnahme Herzog Ulrichs in den Bund. Klage des Abtes von Haina beim Kammergericht gegen den Landgrafen wegen einiger Zinse. Der Kurfürst ist bereit, sich für die Stadt Ulm wegen ihres Barchenthandels bei dem König von England zu verwenden. Schreiben an Herzog Albrecht von Mecklenburg und an Lübeck
Enthält: Verschiebung der Gesandtschaft dorthin. Festsetzung des Tages in Nordhausen auf den 2. April, verschoben auf den 9. April. Die Verhandlungen mit der in Wittenberg weilenden englischen Botschaft, Antwort des Konzils auf die 13 Artikel und bezüglich des Königs Christian von Dänemark Konflikt zwischen Mecklenburg und Dänemark. Weigerung des Kurfürsten, seinen Rat Johann Riedesel, früher in hessischen Diensten, für den Dienst des Landgrafen zu beurlauben. Ausschreibung des Bundestages nach Frankfurt auf den 24. April. Straßburgisches Bedenken wegen der dem Kaiser zu erteilenden Antwort. Die in Frankfurt mit der englischen Botschaft zu führenden Verhandlungen. Verlauf des landständischen Vermittlungstages zwischen dem Kurfürsten und Herzog Georg
Enthält: der Kurfürst beabsichtigt, die Unterstützung des Bundes in Anspruch zu nehmen. Gesandtschaft der sächsischen Landstände an den Landgrafen. Schreiben König Ferdinands an den Kurfürsten wegen der dänischen Knechte (Abschrift). Vgl. Nr. 2079
Enthält: Ohne Datum. Beschwerde des Landgrafen wegen der Annahme des Grafen Wilhelm von Nassau zum Diener des Kurfürsten
Enthält: gleichzeitig fand ein von den Räten abgehaltener Tag in Hamburg statt. Vgl. Nr. 433, wo Lüneburg und Buxtehude in Hamburg zu verbessern sind.) wegen Dänemark und Lübeck. Schreiben des Königs Ferdinand an das Kammergericht und das Gericht zu Rottweil und kursächsisches Schreiben an beide Gerichte sowie an die Städte Ulm, Straßburg und Konstanz. Bayrische Interpellation bei Kursachsen wegen der aggressiven Absichten Herzog Ulrichs von Württemberg, Befehl an die Kammergerichtsprokuratoren im Interesse von Frankfurt. Reverse der Städte Augsburg und Kempten, kaiserliches Schreiben an die evangelischen Stände, hessische Gesandtschaft (H. Lersner) bei Herzog Ulrich und bei Pfalzgraf Ruprecht von Veldenz wegen des Eintrittes in den Bund. (Im Samtarchiv Bd. IV S. 136 Nr. 35.) Nr. 2916
Enthält: März, April. Württembergische Antwort wegen des Verhältnisses zu Bayern. König Ferdinand schreibt an den Kurfürsten und den Landgrafen wegen der Stadt Lindau und des Frauenklosters daselbst. Die Bedingungen Herzog Ulrichs für seinen Beitritt zum Schmalkaldischen Bund
Enthält: hessische Vermittlung in seiner Irrung mit Ulm. Landgraf Philipp sendet Alexander v.d. Tann zu Pfalzgraf Wolfgang von Zweibrücken. Beschwerung der Stadt Isny durch das Kammergericht
Enthält: kursächsische Bedenken, sie zu unterstützen. Briefwechsel des Kurfürsten mit Hans Hofmann. Aufnahme der Herzöge von Pommern in den Bund. Hinhaltende Antwort des Pfalzgrafen Ruprecht wegen des Eintrittes. Antwort an den Kaiser der Religion und des Glaubens wegen. Absendung einer Persönlichkeit an den kaiserlichen Hof nach Italien. Gesandtschaft des Kaisers bei dem Landgrafen und dem Kurfürsten: Unterstützung zur Erhebung des Pfalzgrafen Friedrich zum König von Dänemark. Bayrische Rüstungen gegen Württemberg
Enthält: Vorschlag eines Bundestages aus diesem Anlaß und wegen Aufnahme Herzog Ulrichs in den Bund. Klage des Abtes von Haina beim Kammergericht gegen den Landgrafen wegen einiger Zinse. Der Kurfürst ist bereit, sich für die Stadt Ulm wegen ihres Barchenthandels bei dem König von England zu verwenden. Schreiben an Herzog Albrecht von Mecklenburg und an Lübeck
Enthält: Verschiebung der Gesandtschaft dorthin. Festsetzung des Tages in Nordhausen auf den 2. April, verschoben auf den 9. April. Die Verhandlungen mit der in Wittenberg weilenden englischen Botschaft, Antwort des Konzils auf die 13 Artikel und bezüglich des Königs Christian von Dänemark Konflikt zwischen Mecklenburg und Dänemark. Weigerung des Kurfürsten, seinen Rat Johann Riedesel, früher in hessischen Diensten, für den Dienst des Landgrafen zu beurlauben. Ausschreibung des Bundestages nach Frankfurt auf den 24. April. Straßburgisches Bedenken wegen der dem Kaiser zu erteilenden Antwort. Die in Frankfurt mit der englischen Botschaft zu führenden Verhandlungen. Verlauf des landständischen Vermittlungstages zwischen dem Kurfürsten und Herzog Georg
Enthält: der Kurfürst beabsichtigt, die Unterstützung des Bundes in Anspruch zu nehmen. Gesandtschaft der sächsischen Landstände an den Landgrafen. Schreiben König Ferdinands an den Kurfürsten wegen der dänischen Knechte (Abschrift). Vgl. Nr. 2079
Enthält: Ohne Datum. Beschwerde des Landgrafen wegen der Annahme des Grafen Wilhelm von Nassau zum Diener des Kurfürsten
Sachakte
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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