Hegemann, Joan Wilhelm Alex (Sohn d. Vinzenz Hegemann u. Frau Elisabeth Gertzen)
Vollständigen Titel anzeigen
Dok-P-Theissing, 13699
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> H
Enthält: 1. verheiratet mit Elisabeth Neuhaus, geb. 1778; gest. 08.06.1814, Aegidii Sohn: Joan Vinzenz Maria, geb. 08.10.1809, Aegidii Sohn: Joan Anton Wilhelm, geb. 07.11.1812, Aegidii Sohn: Louis, geb. 1813 Tochter: Elisabeth, geb. 26.06.1817, Aegidii 2. verheiratet am 21.01.1815 in Lamberti mit Marianne Stake, geb. 1792 in Beckum; gesst. 09.03.1862, Aegidii Sohn: Friedrich Wilhelm, geb. 18.04.1821; Kaufmann Sohn: Wilhelm Bernhard, geb. 21.12.1827; Goldarbeiter Sohn: Johann Bernhard, geb. 21.03.1833, Aegidii; Student Tochter: Josefine, geb. 09.12.1815, Aegidii Tochter: Therese, geb. 07.05.1817, Aegidii Tochter: Minna, geb. 1818 Tochter: Alexandrine Wilhelm, geb. 31.03.1819, Aegidii Tochter: Christine, geb. 14.04.1823 Tochter: Catharina Bernhardine Elisabeth, geb. 19.02.1825, Aegidii Tochter: Maria Anna Helene, geb. 18.11.1830, Aegidii
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1843.03.08. Aegidii
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1787.03.02. Aegidii
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1787.03.02. Aegidii
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ