Spuren - Das Stuttgarter Ballett ist 40
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024087/401
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Oktober 2002
6. Oktober 2002
1961 wurde John Cranko Direktor des Stuttgarter Balletts und schaffte es bis zu seinem Tod im Jahr 1973, das "Ballett der Württembergischen Staatstheater Stuttgart" zu einer führenden Compagnie Europas und der gesamten Ballettwelt aufzubauen. "Katalyse" (1961) und "Romeo und Julia" (1962) brachten sofort den Durchbruch zum Weltstar und den Beginn der Karriere von Tänzern wie Marcia Haydée und Ray Barra. Seit dieser Zeit versucht das Stuttgarter Ballett eisern und von Vorstellung zu Vorstellung die Höhe des goldenen Cranko-Zeitalters zu halten, was ihm durch die hohe technische Qualität und die Charaktervielfalt des Ensembles und seiner Choreografen noch immer gelingt.
Nach John Cranko (12 Jahre) und Glen Tetley (2 Jahre) war Marcia Haydée 20 Jahre die Direktorin des Stuttgarter Balletts. Seit fünf Jahren wird es von Reid Anderson geführt, der noch von John Cranko engagiert worden war. Gezeigt wird die Geschichte des Stuttgarter Balletts von 1961 bis 2002 am Beispiel der wichtigsten Uraufführungen. Die Choreografen sind neben John Cranko, die Engländer Peter Wright und Kenneth McMillan, Amerikaner Glen Tetley, später John Neumeier, Jiri Kilian, William Forsythe, Uwe Scholz und Daniela Kurz, die alle aus dem Stuttgarter Ballett hervorgingen.
Gespräch mit dem Ballettpublizisten und Journalisten Horst Koegler über die Geschichte des Stuttgarter Balletts.
Nach John Cranko (12 Jahre) und Glen Tetley (2 Jahre) war Marcia Haydée 20 Jahre die Direktorin des Stuttgarter Balletts. Seit fünf Jahren wird es von Reid Anderson geführt, der noch von John Cranko engagiert worden war. Gezeigt wird die Geschichte des Stuttgarter Balletts von 1961 bis 2002 am Beispiel der wichtigsten Uraufführungen. Die Choreografen sind neben John Cranko, die Engländer Peter Wright und Kenneth McMillan, Amerikaner Glen Tetley, später John Neumeier, Jiri Kilian, William Forsythe, Uwe Scholz und Daniela Kurz, die alle aus dem Stuttgarter Ballett hervorgingen.
Gespräch mit dem Ballettpublizisten und Journalisten Horst Koegler über die Geschichte des Stuttgarter Balletts.
0:58:00; 0'58
Audio-Visuelle Medien
Stuttgart S; Ballett
Ballett
Rückblick
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 (Bestand)
- Oktober 2002 (Gliederung)