Die Jungfrau von Orléans (Pjotr Iljitsch Tschaikowsky)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 14832
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 20.5.1998
Ruth Floeren als Johanna D'Arc, Klaus Schneider als Raimond, Guido Jentjens als Thibault D'Arc
1 Foto (F)
18 x 24 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Bettina Strauss
Fotos
Musikalische Leitung: Uwe Sandner; Inszenierung: Heinz Likas-Kindermann; Bühne: Christian Floeren; Kostüme: Renate Schmitzer; Choreinstudierung: Carl Robert Helg; Darsteller: Wilja Ernst-Mosuraitis und Ruth Floeren als Johanna D'Arc, Mario Muraro und Alejandro Ramirez als König Karl VII, Sharon Coste und Marianne Kienbaum als Agnes Sorel, Ivan Dimitrov und Tero Hannula als Dunois, Wolfgang Glashof und Christian Rieger als Lionel, Konstantin Gorny und Jon Pescevich als Kardinal, John Pickering und Klaus Schneider als Raimond, Guido Jentjens als Thibault D'Arc, Ivo Michev als Bertrand, Christine Rösch und Ilka Kern als Engelsstimme, Karl-Heinz Haack als Loré, KArl Hase und Laszlo Hegedüs als Krieger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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