Bestandsverzeichnis (Lagerbuch) des Armenhauses Wibbeke
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C-Arm Wib, Akte Nr. 7
C-Arm Wib Armenhaus Wibbecke
Armenhaus Wibbecke >> 02. Akten
1641 - 1805
Enthält: - Aufstellung von Verhaltensregeln für die Insassen des Armenhauses Wibbeke
- Testament der Witwe Anna Lohoff. Extractus Testamenti Anna Lohoff, Witwe Christian Ohntrup, 58 Reichtaler unter die Wibbeker Armen zu verteilen, Notar: Capar Theodor Burfartz. Zeugen: Melchior Kateman, Caspar Desing und Viktor Heinrich Bernardi. Rückvermerk: Extractus authentiens dispositionis Anne Lohoffs wittib ... Christian Öhntrupffs pro Ehdo Adm'S.N viekhoff ... vicario provisore pauperum wibbeken (1641)
- Testament der Elke Torhoven. Clausula Testamenti Elke Torhoven, worin sie den Wibbeker Armen 5 Reichstaler vermacht (1642)
- Quittung über den Wiederaufbau des 1671 niedergebrannten Armenhauses Wibbeke. Unterschriften des Bernhardt Modersohn, Lubert Culman, Dietrich Kroeß und Bertram Scheeper. Rückvermerk: wiederumb ahm dreitzehnden February 1674 uff rechnungs empfangen fünffzehen Reichstaler, ahm 30 May 1674 bezahlt von seiner hochet hl. dechen - zehen dico 10 Reichstaler, ferner bezahlt werden den 3 Juniy zehen Reichstaler von seiner hochet Dechandte zu Überwasser Dietrich Kroeß (1673)
- Schenkungsvertrag. Schenkung des Christoph Bernhard Zurmühlen, Advocatus patria, von 22 Reichstalern an das Armenhaus Wibbeke, mit dem Recht Insassinnen benennen zu können (1692)
- Benennung der Witwe Üding als Bewohnerin des Armenhauses Wibbeke und Nachfolgerin der Christina Osthaus, Witwe Dürkhoff, durch Christoph Bernhard Zurmühlen (19. April 1711)
- Benennung der Maria Torbrügge, Witwe Torbeck, als Bewohnerin des Armenhauses Wibbeke als Nachfolgerin der Elisabeth Schwering, Witwe Üding, durch Christoph Bernhard Zurmühlen (25. Dezember 1712)
- Testament der Anna Catharina Schillermann, Witwe Remakell. Extractus Testamenti Anna Catharina Schillerman, Witwe Remakell, worin sie dem Armenhaus Wibbeke 100 Reichstaler auf den Wandmacher König vermacht, Notar: Heinrich Böeker. Rückvermerk: Extractus authentiens festam ie Anna Cathar. Schillerman wittiben Remakell; Solutionis terminus est annus Jacobi Apest 1725 Dies anniverse est ama augusti Originalis obligatio up. in Arch: Sl Lamberti (1724/25)
- Testament der Jungfer Petronella Marrien. Clausula Testamenti der Jungfer Petronella Marrien, worin sie dem Armenhaus Wibbeke 100 Reichstaler vermacht; Executor: Heinrich Maehsvick (13. Januar 1773)
- Verzeichnis der von Vikar Eickholt eingelieferten Briefe
- Resolutum wegen der Austeilung von Gerste an die Armen am Gründonnerstag (17. April 1805)
- Testament der Witwe Anna Lohoff. Extractus Testamenti Anna Lohoff, Witwe Christian Ohntrup, 58 Reichtaler unter die Wibbeker Armen zu verteilen, Notar: Capar Theodor Burfartz. Zeugen: Melchior Kateman, Caspar Desing und Viktor Heinrich Bernardi. Rückvermerk: Extractus authentiens dispositionis Anne Lohoffs wittib ... Christian Öhntrupffs pro Ehdo Adm'S.N viekhoff ... vicario provisore pauperum wibbeken (1641)
- Testament der Elke Torhoven. Clausula Testamenti Elke Torhoven, worin sie den Wibbeker Armen 5 Reichstaler vermacht (1642)
- Quittung über den Wiederaufbau des 1671 niedergebrannten Armenhauses Wibbeke. Unterschriften des Bernhardt Modersohn, Lubert Culman, Dietrich Kroeß und Bertram Scheeper. Rückvermerk: wiederumb ahm dreitzehnden February 1674 uff rechnungs empfangen fünffzehen Reichstaler, ahm 30 May 1674 bezahlt von seiner hochet hl. dechen - zehen dico 10 Reichstaler, ferner bezahlt werden den 3 Juniy zehen Reichstaler von seiner hochet Dechandte zu Überwasser Dietrich Kroeß (1673)
- Schenkungsvertrag. Schenkung des Christoph Bernhard Zurmühlen, Advocatus patria, von 22 Reichstalern an das Armenhaus Wibbeke, mit dem Recht Insassinnen benennen zu können (1692)
- Benennung der Witwe Üding als Bewohnerin des Armenhauses Wibbeke und Nachfolgerin der Christina Osthaus, Witwe Dürkhoff, durch Christoph Bernhard Zurmühlen (19. April 1711)
- Benennung der Maria Torbrügge, Witwe Torbeck, als Bewohnerin des Armenhauses Wibbeke als Nachfolgerin der Elisabeth Schwering, Witwe Üding, durch Christoph Bernhard Zurmühlen (25. Dezember 1712)
- Testament der Anna Catharina Schillermann, Witwe Remakell. Extractus Testamenti Anna Catharina Schillerman, Witwe Remakell, worin sie dem Armenhaus Wibbeke 100 Reichstaler auf den Wandmacher König vermacht, Notar: Heinrich Böeker. Rückvermerk: Extractus authentiens festam ie Anna Cathar. Schillerman wittiben Remakell; Solutionis terminus est annus Jacobi Apest 1725 Dies anniverse est ama augusti Originalis obligatio up. in Arch: Sl Lamberti (1724/25)
- Testament der Jungfer Petronella Marrien. Clausula Testamenti der Jungfer Petronella Marrien, worin sie dem Armenhaus Wibbeke 100 Reichstaler vermacht; Executor: Heinrich Maehsvick (13. Januar 1773)
- Verzeichnis der von Vikar Eickholt eingelieferten Briefe
- Resolutum wegen der Austeilung von Gerste an die Armen am Gründonnerstag (17. April 1805)
Archivale
Verweis: Putz, Lars Willibald, Die Hausordnungen Münsteraner Armenhäuser und Hospitäler vom Spätmittelalter bis ins 17. Jahrhundert, Magisterarbeit, Münster 2007, 4 HSS 638, S. 113
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ