Briefe von und an Markgraf Karl Friedrich (nur der Jugendzeit). Zuerst Gratulationsbrief, Condolenzbriefe von Verwandte(n), dann Beamte, 2.) 6 Briefe vom Prinzen von Oranien 1739-1743. 3.) Ein Brief von Markgraf Christoph (über die Schlacht bei Lußhardt 1747. 4.)[!] von Markgräfin Johanna Elisabeth (von Württemberg) 4 Stück, 2 von seiner Großmutter. 4.) 10 Briefe von seiner Großmutter (Oranien) 5.) Von Großvater Karl Wilhelm 4 Stück. 6.) Von Markgraf Carl August. 7.) Wilhelm Ludwig an Verschiedene, zuerst Conceptheft, dann 3 Briefe von Carl Friedrich. 9.) Gedichte auf die Jubel Feyer (des 22.11.1796) und 2 andere Gratulationen.
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Briefe von und an Markgraf Karl Friedrich (nur der Jugendzeit). Zuerst Gratulationsbrief, Condolenzbriefe von Verwandte(n), dann Beamte, 2.) 6 Briefe vom Prinzen von Oranien 1739-1743. 3.) Ein Brief von Markgraf Christoph (über die Schlacht bei Lußhardt 1747. 4.)[!] von Markgräfin Johanna Elisabeth (von Württemberg) 4 Stück, 2 von seiner Großmutter. 4.) 10 Briefe von seiner Großmutter (Oranien) 5.) Von Großvater Karl Wilhelm 4 Stück. 6.) Von Markgraf Carl August. 7.) Wilhelm Ludwig an Verschiedene, zuerst Conceptheft, dann 3 Briefe von Carl Friedrich. 9.) Gedichte auf die Jubel Feyer (des 22.11.1796) und 2 andere Gratulationen.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, Hfk-Hs Nr. 152
Karlsruhe 096
Ält. Sig. Miscell. in 4 ° Cart. Vol. II
Ablief. Nr. Geh. Kab. Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, Hfk-Hs Hausfideikommiss: Handschriften
Hausfideikommiss: Handschriften >> Karlsruhe
Ab 1739
Pap. Couvert in folio. Carton. ungebunden.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:20 MESZ