Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 942
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BArch DY 38/1142
DY 38/968
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1986
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 25. Juni 1986
Enthält:
1. Einschätzung der Plansituation in den Industriezweigen Chemie sowie Glas und Keramik.- 2.Wie wurden mit der Auswertung des XI. Parteitages der SED an den Objekten des Zentralen Jugendobjektes Chemiefaser neue Initiativen zur Führung und Organisierung des komplexen Wettbewerbes auf den Baustellen zur Erhöhung der Kontinuität der Produktion an den hocheffektiven Anlagen und zur Gewährleistung einer anwendergerechten Qualität entwickelt?- 3. Vorlagen u.a. zur Erteilung der gewerkschaftlichen Zustimmung für neue Ausbildungsunterlagen für Facharbeiterberufe in der Glas- und Keramikindustrie, zur Teilnahme einer Delegation des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik an der 24. Tagung des Büros der IVG Chemie vom 6. - 10. Okt. 1986 in Frankreich, zur Reise einer Delegation des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik in die VR Polen zur Teilnahme an der Sitzung der Industriekommission Chemie der IVG Chemie vom 25. - 28. September 1986 in Warschau, zum Einsatz des Kollegen Detlev Babatz als Vorsitzender des Kollektivs der BGL-Vorsitzenden des VEB Kombinat Plaste- und Elastverarbeitung und BGL-Vorsitzender des VEB Gummiwerke Berlin
Sitzung des Sekretariates am 25. Juni 1986
Enthält:
1. Einschätzung der Plansituation in den Industriezweigen Chemie sowie Glas und Keramik.- 2.Wie wurden mit der Auswertung des XI. Parteitages der SED an den Objekten des Zentralen Jugendobjektes Chemiefaser neue Initiativen zur Führung und Organisierung des komplexen Wettbewerbes auf den Baustellen zur Erhöhung der Kontinuität der Produktion an den hocheffektiven Anlagen und zur Gewährleistung einer anwendergerechten Qualität entwickelt?- 3. Vorlagen u.a. zur Erteilung der gewerkschaftlichen Zustimmung für neue Ausbildungsunterlagen für Facharbeiterberufe in der Glas- und Keramikindustrie, zur Teilnahme einer Delegation des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik an der 24. Tagung des Büros der IVG Chemie vom 6. - 10. Okt. 1986 in Frankreich, zur Reise einer Delegation des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik in die VR Polen zur Teilnahme an der Sitzung der Industriekommission Chemie der IVG Chemie vom 25. - 28. September 1986 in Warschau, zum Einsatz des Kollegen Detlev Babatz als Vorsitzender des Kollektivs der BGL-Vorsitzenden des VEB Kombinat Plaste- und Elastverarbeitung und BGL-Vorsitzender des VEB Gummiwerke Berlin
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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