Lutfrit von Heiningen verkauft mit Zustimmung seines Schwagers ("Swehers") Diepold Morlin dem Kloster Kirchheim zu einem Seelgerät für seinen verstorbenen Vater Lutfrit eine jährliche Gült von 30 ß h aus Morlins hinterem Haus hinter den Brotlauben zu Kirchheim, in dem Konrad, der Mann der Gisela, wohnt, und aus der Kammer unten in demselben Haus, worin Mangolt und sein Schwieger ("Swiger") wohnen.

Show full title
Landesarchiv Baden-Württemberg
Data provider's object view