1.) Das Lubenthal [Wüstung auf der Gemarkung von Rotenburg a. d. Fulda, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] zwischen Rotenburg und Lispenhausen mit einem Umf...
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Urk. 14, 1161
A I u, von Bartheld sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Bartheld, Nr. 4
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Ba >> Bartheld, von
1749 September 27
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Lubenthal [Wüstung auf der Gemarkung von Rotenburg a. d. Fulda, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] zwischen Rotenburg und Lispenhausen mit einem Umfang von 125 1/4 Ackern und sieben Ruten fünf Schuh; 2.) der Hohlgraben mit einem Umfang von sieben 11/16 Ackern und sieben Ruten sowie die daran liegenden Wiesen; die Lehen hatten ehemals Jost Glesener, Thomas von Ende, Johannes Ufland und Johann Heusemanns Tochter innegehabt und dann Peter und Georg Hermann Bartheld erworben. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg Friedrich von Bartheld
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg Friedrich von Bartheld
Belehnte/r: Major Georg Friedrich von Bartheld, Sohn des verstorbenen Obristen Johann Christian Bartheld, seine Vettern Karl, Georg Friedrich, Heinrich Wilhelm von Bartheld, die Söhne des verstorbenen Anton Christian von Bartheld und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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