Herrnhutiana
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A 26, Nr. 461
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 13. Kirchliche und sonstige religiöse Gruppen, Sekten
1733-1895
Enthält:
1) Berufung von M Christoph Friedr. Steinhofer nach Herrnhut und seine Rückkehr nach Württemberg, 1733-1749, Qu. 1-19
2) Bitte des Grafen Zinzendorf um Verleihung des Charakters eines württ. Prälaten, 1734, Qu. 1-11
3) Berufung von M Matthäus Gottfried Hehl, M Joh. Georg Waiblinger, M Joh. Schweickart durch den Grafen Zinzendorf nach Herrnhut bzw. Stralsund, 1734-1739, Qu. 1-19
4) Herrnhutische Versammlungen in Freudenstadt, 1740, Qu. 1-3
5) Druck und Verlag des Herrnhutischen Gesangbuchs durch Buchdrucker Anton Heinr. Röbel und Buchhändler Christoph Heinrich Berger in Tübingen, 1740-1741, Qu. 1-15
6) Gutachten der Theol. Fakultät in Tübingen über Herrnhut und über Herrnhutische Schriften, 1741, Qu. 1-3
7) Verantwortung von Friedrich Christoph Oetinger wegen angebl. Privatversammlungen in Gültlingen. Herrnhutische Privatversammlungen in Calw, 1743, Qu. 1-3
8) Herrnhutische Privatversammlungen in Nagold (Dürrbaum und Timäus), 1747, Qu. 1-2
9) Gutachten der Theol. Fakultät in Tübingen über die Brüdergemeinde, 8.5.1747
10) Erlasse betr. Herrnhuter in Stuttgart beim Abzug von Kammacher Phil. wurster nach Herrenhag, 1748, Qu. 1-2
11) Bericht von Prof. D. Faber über Zinzendorfs Besuch in Tübingen, 1757
12) Königsfeld im Schwarzwald, 1805-1806, Qu. 1-2
13) Herrnhuter im Oberamt Brackenheim, 1816, Qu. 1-2
14) Herrnhutische Trauung des Rotgerbers Carl Friedrich in Backnang, 1895
15) Aktenzettel
1) Berufung von M Christoph Friedr. Steinhofer nach Herrnhut und seine Rückkehr nach Württemberg, 1733-1749, Qu. 1-19
2) Bitte des Grafen Zinzendorf um Verleihung des Charakters eines württ. Prälaten, 1734, Qu. 1-11
3) Berufung von M Matthäus Gottfried Hehl, M Joh. Georg Waiblinger, M Joh. Schweickart durch den Grafen Zinzendorf nach Herrnhut bzw. Stralsund, 1734-1739, Qu. 1-19
4) Herrnhutische Versammlungen in Freudenstadt, 1740, Qu. 1-3
5) Druck und Verlag des Herrnhutischen Gesangbuchs durch Buchdrucker Anton Heinr. Röbel und Buchhändler Christoph Heinrich Berger in Tübingen, 1740-1741, Qu. 1-15
6) Gutachten der Theol. Fakultät in Tübingen über Herrnhut und über Herrnhutische Schriften, 1741, Qu. 1-3
7) Verantwortung von Friedrich Christoph Oetinger wegen angebl. Privatversammlungen in Gültlingen. Herrnhutische Privatversammlungen in Calw, 1743, Qu. 1-3
8) Herrnhutische Privatversammlungen in Nagold (Dürrbaum und Timäus), 1747, Qu. 1-2
9) Gutachten der Theol. Fakultät in Tübingen über die Brüdergemeinde, 8.5.1747
10) Erlasse betr. Herrnhuter in Stuttgart beim Abzug von Kammacher Phil. wurster nach Herrenhag, 1748, Qu. 1-2
11) Bericht von Prof. D. Faber über Zinzendorfs Besuch in Tübingen, 1757
12) Königsfeld im Schwarzwald, 1805-1806, Qu. 1-2
13) Herrnhuter im Oberamt Brackenheim, 1816, Qu. 1-2
14) Herrnhutische Trauung des Rotgerbers Carl Friedrich in Backnang, 1895
15) Aktenzettel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ