Andachten, Reden und Vorträge des Hermann Petri
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200,119/NL Hermann Petri, 003
200,119/NL Hermann Petri 200,119/Nachlass Hermann Petri
200,119/Nachlass Hermann Petri
1886 - 1892, 1921, 1923
Enthält u.a.: Die Gründung der Universität Leyden und J. Lipsius Leben, o.D. (ca. 1880); Sedan-Tag-Rede, 1886 (Ratzeburg); 90. Geburtstag Kaiser Wilhelms I., 1887 (Ratzeburg); Über die Gründung und Geschichte der Benedictiner-Abtei Corvey a. d. Weser, 1888 (Schulpforte); Abendandacht, 1888 (Schulpforte); Rede vor dem Gustav-Adolf-Zweigverein Pforta-Eckartsberga, 1890 (Schulpforte); Vortrag "Wie ist die Geschichte vom Sündenfall (Genesis 3) auf den verschiedenen Stufen des Religions-Unterrichts auf höheren Schulen zu behandeln?"; Konferenz der Religionslehrer der Provinz Sachsen und benachbarten Herzogtümer, 1890; Andacht "Evangelische Gedenktage in den ersten Novembertagen", 1890 (Schulpforte); Kaiser-Augusta-Rede anlässlich des Geburtstages von Kaiser Wilhelm II. mit Erwähnung der Gründung des Roten Kreuzes und Vaterländischer Frauenvereine nach der Schlacht von Solferino 1859, von Henri Dunant und "Greueln des modernen Krieges", 1891 (Schulpforte); 4. Todestag von Kaiser Wilhelm I., 1892 (Schulpforte); Rede zum Schuljahresende, 1921 (Bielefeld); Rede über abnehmende Teilnahme an Gottesdiensten und Kirchenaustritte, 1921 (Bielefeld); Einladung und Programm der 54. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner (Münster) mit Erwähnung eines Vortrags "Zur Systematik des hebräischen Unterrichts" von Hermann Petri, 1921; Liturgie des Heiligen Abendmahls als selbständige Feier - Caspari/Erlangen: Über die Beichte, o.D.; Vortrag über Medizin und Ärzte in der Bibel und Christenheit, o.D.; Graf Leopold von Sedlnitzky [Fürstbischof von Breslau, 1836-1840], o.D.; Überwindung der Entfremdung von der Bibel, o.D.
Umfang: 1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ